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Ai Weiwei in Haft: Mutter des chinesischen Künstlers fürchtet Scheinprozess

Seit Sonntag befindet sich der chinesische Konzeptkünstler und Regimekritiker Ai Weiwei in Haft. Seine Familie fürchtet, dass die Kommunistische Partei nun ernst machen und einen Scheinprozess gegen ihren Sohn eröffnen wird.

Die Mutter des festgenommenen chinesischen Künstlers Ai Weiwei fürchtet eine strafrechtliche Verfolgung ihres Sohnes wegen dessen Kritik an der Kommunistischen Partei. Seit der Festnahme am Sonntag habe sie nichts über seinen Verbleib erfahren, sagte Gao Ying am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters. "Wie kann ein Land mit Gesetzen so etwas zulassen?" Die 77-jährige Rentnerin sagte, das Verfahren sei eine Ungerechtigkeit, deren Ausgang bereits feststehe. Die Behörden hätten die Festnahme, die ohne Angabe von Gründen auf den Pekinger Flughafen erfolgte, von langer Hand geplant.

"Sie hecken etwas gegen ihn aus", vermutete Gao. Die Regierung habe besonders verärgert reagiert, nachdem der Kritiker der regierenden Partei eine Liste der Kinder anfertigte, die beim verheerenden Erdbeben 2008 in der Provinz Sichuan ums Leben kamen. Kritiker machen einen schlechten baulichen Zustand von Schulen für die hohe Zahl der Opfer verantwortlich. Der Künstler wollte Ende April in Berlin ein Atelier eröffnen. Ai stand wegen seiner Arbeit bereits unter Hausarrest, offiziell festgenommen wurde er aber bislang nicht.

Reuters / Reuters
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(