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NEUERSCHEINUNG: Das Ende vom Lied

Auf dem Album Pop 2001 covern Musiker wie Scooter, Westbam und Hildegard Knef Hits, die schon im Original unerträglich waren.

Ein Lied nachzusingen oder nachzuspielen: das bedeutet, dem Künstler zu schmeicheln und ihm ein Denkmal zu setzen - und ist der Sinn von Coverversionen. Aber was sollen Denkmäler, wenn die Originale schon Asche sind? Mit der Fernsehserie »Pop 2000« dokumentierte der WDR im vergangenen Jahr die Jugendkultur der BRD und der DDR, und nun erscheint die CD »Pop 2001«, auf der deutsche Stars die Hits deutscher Stars interpretieren. In einem Pressetext zur Platte feiert Viva-Moderatorin Charlotte Roche das Projekt zwar als »Wahnsinn«, doch es muss die Frage erlaubt sein, ob der Wahnsinn nicht eher Stumpfsinn ist.

Auf Modern Talking und deren Vollstreckern Bohlen und Anders rumzuhacken bringt ja nichts, aber warum müssen die Pubertätsrocker Scycs eine Punk-Version von »You're My Heart, You're My Soul« vorlegen? Volle Ladung Ironie? Das funktioniert nie, wenn die Lächerlichkeit des Objekts offenbar ist, weshalb auch alle Witzemacher an Helmut Kohl scheiterten.

»Marleen« von Marianne Rosenberg zählt zu den wenigen Glanzstücken des deutschen Schlagers (und zu den Evergreens der Schwulen), doch »Marleen« von der Gruppe Keimzeit wirkt höchstens wie ein Rausschmeißer beim Seniorenabend. City waren die Pophelden der DDR und sind im Rückblick ein Indiz für die Unterlegenheit des Sozialismus: Ihr Lied »Am Fenster«, hier von Scooter angeäfft, ist in Wort und Ton ein Muster an Gefühligkeit und Scheinrebellion. Wer das hört, wünscht sich, die Mauer möge kurz wieder stehen - und dann umfallen, um diesen Schrott unter sich zu begraben.

Aber immerhin hat sich Hildegard Knef überreden lassen, die Stimme zu erheben: Sie singt »Engel«, den Schocker der Metallmänner von Rammstein, und es gelingt ihr, dieser Albernheit ein bisschen Würde ein zuhauchen.

Das Beste auf dem Album ist der »Rauch-Haus-Song« von Ton Steine Scherben, der einzigen Band, vor der sich deutsche Politiker jemals gefürchtet haben. Das Original des Stücks bleibt weitgehend erhalten, denn DJ Westbam belässt es bei ein wenig Rummixen.

Nach 15 Coverversionen und einer Stunde Spielzeit weiß der Hörer wieder, was er beinahe vergessen hatte: War doch alles oft ziemlich mies, damals.

Von Uwe Kopf

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Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.