HOME

Nach "Nipplegate"-Skandal: Timberlake darf zurück zum Super Bowl

Eine Szene, die um die Welt ging: Vor 14 Jahren tritt Justin Timberlake gemeinsam mit Janet Jackson beim Super Bowl auf und entblößt die Brustwarze der Sängerin. Eine Rückkehr auf Amerikas beliebteste Bühne schien lange ausgeschlossen - bis heute.

US-Sänger Justin Timberlake während eines Auftritts in Austin, Texas.

Als Teil der Boygroup "N'Sync" trat Justin Timberlake 2001 zum ersten Mal beim Super Bowl auf

Alle wollen sie, nur wenige bekommen sie: Die Bühne der Halbzeit-Show im alljährlichen Super-Bowl-Finale ist heiß begehrt. Da wirkt es fast ungerecht, dass US-Popstar Justin Timberlake im kommenden Jahr zum dritten Mal dort auftreten wird. Gefühle dieser Art werden jedoch schnell verfliegen, betrachtet man die Freude des 36-Jährigen, der die frohe Botschaft am Sonntag auf Twitter verkündete. An seiner Seite: US-Komiker Jimmy Fallon. "Ich habe die Halbzeit", schreibt Timberlake, während zeitgleich die US-amerikanische Football-Liga NFL ihn als Hauptkünstler beim Finale am 4. Februar 2018 in Minnesota bestätigt.


Timberlake, Janet Jackson und der "Nipplegate"

Der Auftritt findet 14 Jahre nach dem letzten Auftritt Timberlakes beim Super Bowl statt. Damals sorgte er gemeinsam mit der Sängerin Janet Jackson für einen Skandal. Am Ende ihrer Show riss Timberlake einen Teil des Oberteils Jacksons ab - und entblößte ihre Brustwarze. US-Medien betitelten den Vorfall als "Nipplegate", die Musiker sprachen von einem defekten Kostüm Jacksons. Seitdem wird der Super Bowl mit einer Verzögerung von fünf Sekunden ausgestrahlt, um bei möglichen Pannen eine Übertragung zu verhindern. 

Im Jahr 2001 trat Timberlake erstmals beim Super Bowl auf, damals noch als Teil der Boygroup "N'Sync".

Millionenschwere Werbung: Die provokantesten Super-Bowl-Spots


sve / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.