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Sarah Jessica Parker: Als wäre die Zeit stehen geblieben

Sarah Jessica Parker ist für einen kurzen Clip wieder in ihre alte Rolle geschlüpft und hat die berühmte "SATC"-Anfangsszene nachgespielt.

Carrie ist zurück - zumindest für 15 Sekunden

Carrie ist zurück - zumindest für 15 Sekunden

Sie hat es wirklich noch einmal getan: Sarah Jessica Parker (53, "Divorce") hat Carrie Bradshaw wiederbelebt. Für einen guten Zweck ist sie noch einmal in ihre Paraderolle geschlüpft und hat eine neue Version des ikonischen "Sex and the City"-Vorspanns gedreht.

Dafür hat nicht nur ihr Outfit ein Update bekommen - auch die Message auf dem Bus ist jetzt eine andere. Hieß es früher noch "Carrie Bradshaw kennt sich mit gutem Sex aus", steht dort heute: "1 Flasche - 1 Monat reines Wasser". Die 15-sekündige Werbung ist natürlich nicht für eine neue Staffel "SATC", sondern für eine Biermarke, die sich mit der Hilfsorganisation Water.org zusammengetan hat. Die Non-Profit-Organisation, die von Matt Damon (48, "Good Will Hunting") mitgegründet wurde, hat das Ziel, Entwicklungsländern zu sauberem Trinkwasser zu verhelfen.

"Als wäre die Zeit stehen geblieben"

Parker genoss es sehr, noch einmal in die Rolle von Carrie zu schlüpfen: "Es war irgendwie eigenartig aber auch richtig, richtig lustig und spaßig", erklärte Parker dem US-Magazin "People". "Es fühlte sich kurz an, als wäre die Zeit stehen geblieben und das alternative Universum dieses Lebens war wieder präsent." Dass auch noch Carries Serien-Catchphrase zum Einsatz kam, vervollständigt dieses Gefühl. "Ich kam nicht umhin mich zu fragen... war es nicht offensichtlich? Eine kleine Veränderung von dir kann so viel Gutes bewirken", hört man sie im Clip denken. Fast wie früher.

Parker war von dem Konzept sofort überzeugt: "Ich fand es unglaublich clever und es machte einfach Sinn. Ich denke, dass das Thema wirklich wichtig und dringend ist und Carrie dafür wiederzubeleben, war nur die Kirsche auf dem Sahnehäubchen."

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(