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Sarah Jessica Parker: Keine Hoffnung mehr für "Sex and the City 3"?

Der mögliche dritte Film zu "Sex and the City" hat für Aufregung gesorgt. Sarah Jessica Parker macht den Fans nicht mehr viele Hoffnungen.

Sarah Jessica Parker bei einem Auftritt in Los Angeles

Sarah Jessica Parker bei einem Auftritt in Los Angeles

Sarah Jessica Parker (53) denkt derzeit nicht über einen dritten "Sex and the City"-Film nach. "Es ist nichts, worüber wir gerade reden. Ich habe einfach keine Ahnung", erklärte die Schauspielerin gegenüber "Variety". Obwohl die Fans sich über einen neuen Streifen sehr freuen würden, ist Parker nicht die einzige, die nicht mehr an neue Geschichten über ihr Figur Carrie Bradshaw glaubt.

Cynthia Nixon (52), die die Miranda Hobbes spielte, und Kristin Davis (53) alias Charlotte York haben bereits erklärt, dass ein weiterer Film unwahrscheinlich sei. Kim Cattrall (62, Samantha Jones) erklärte zudem offen, dass sie nicht in einer möglichen Fortsetzung mitspielen wolle.

Kein Streit zwischen den Stars

"Es ist wahr, dass wir keinen dritten Film drehen können", hatte Davis auf Instagram verkündet. "Ich wünschte, wir hätten das letzte Kapitel zu unseren eigenen Bedingungen machen können, um die Geschichten unserer Figuren zu vollenden." Es sei "zutiefst frustrierend", dies nicht mit den Fans teilen zu können, so die Schauspielerin. Gerüchten zufolge soll erst kurz vor dem Start der Dreharbeiten das Projekt abgesagt worden sein.

Parker hatte allerdings auch erklärt, dass es keinen Streit zwischen den "SATC"-Co-Stars gebe, auch nicht zwischen ihr und Cattrall. In einem Interview mit "Extra" sagte die 53-Jährige: "Wenn noch eine Person diese Sache als Zickenkrieg bezeichnet... ich befinde mich in keinem Streit." Sie habe "nie mit Kim gestritten", ergänzte sie.

Die beliebte TV-Serie um vier New Yorker Frauen und ihre Erlebnisse lief von 1998 bis 2004. Insgesamt gibt es sechs Staffeln mit 94 Episoden sowie die beiden Kinofilme "Sex and the City - Der Film" (2008) und "Sex and the City 2" (2010).

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(