HOME

Sauerkrautkoma: Was der Trailer alles verrät

Im Sommer kommt der Eberhofer Franz mit "Sauerkrautkoma" zurück ins Kino. Der grantige Dorfpolizist muss diesmal ins ungeliebte München...

"Sauerkrautkoma": Dorfpolizist Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) hat mal wieder einige Probleme

"Sauerkrautkoma": Dorfpolizist Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) hat mal wieder einige Probleme

Der Eberhofer Franz ist zurück. Nach "Dampfnudelblues", "Winterkartoffelknödel", "Schweinskopf al dente" und "Griessnockerlaffäre" kommt am 9. August 2018 mit "Sauerkrautkoma" die fünfte Verfilmung aus Rita Falks beliebter Buchreihe in die Kinos. Auch diesmal muss sich der Eberhofer (Sebastian Bezzel) wieder mit allerlei Problemen herumärgern, wie der erste Trailer zeigt. Der stets grantige Dorfpolizist muss zu seinem Ex-Kollegen Rudi Birkenberger (Simon Schwarz) ins unbeliebte München ziehen.

Doch damit nicht genug: Im Auto seines Vater wird eine Leiche im Kofferraum gefunden und Ebehofers Freundin Susi (Lisa Maria Potthoff) würde sich so langsam mal einen Heiratsantrag und Nachwuchs wünschen. Klar, dass der Eberhofer mit dieser Situation etwas überfordert ist. Die vier bisherigen Verfilmungen haben bereits 2,4 Millionen Besucher im Kino gesehen.

SpotOnNews
Themen in diesem Artikel
Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo