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Sylvester Stallone: Letzte Szene für "Rambo 5" ist im Kasten

Sylvester Stallone hat die wohl letzte Reise mit seiner Kult-Figur John Rambo hinter sich gebracht. Der fünfte Teil der Reihe ist im Kasten.

Sylvester Stallone hat seine Szenen für "Rambo 5: Last Blood" abgedreht

Sylvester Stallone hat seine Szenen für "Rambo 5: Last Blood" abgedreht

1982 schlüpfte Sylvester Stallone (72, "Rocky") zum allerersten Mal in die Rolle des Vietnam-Veteranen John J. Rambo. Fünf Filme und mehr als 35 Jahre später scheint endgültig Schluss zu sein. Wie Stallone selbst in einem Instagram-Video verraten hat, ist seine letzte Szene von "Rambo 5: Last Blood" bereits im Kasten: "Das war's, das war die letzte Aufnahme." Es soll der finale Auftritt von Rambo sein. In dem Clip spricht Stallone mit ruhiger Stimme über die "erstaunliche Reise", die er mit dieser Figur hinter sich habe.

Fluch oder Segen?

Im Jahr 1980 sei er zum ersten Mal mit der Story des zugrundeliegenden Romans "First Blood" konfrontiert worden. "Niemand wollte das machen, ich war der Elfte in der Reihe, dem die Rolle angeboten wurde", plaudert Stallone aus dem Nähkästchen. "Alle dachten, auf so einer Geschichte kann nur ein Fluch liegen, ich sah es allerdings als riesige Chance." Medienberichten zufolge sollen unter anderem auch Clint Eastwood (88), Burt Reynolds (1936-2018), John Travolta (64) und Terence Hill (79) als Rambo-Darsteller im Gespräch gewesen sein.

Der Roman "First Blood" thematisiert die Heimkehr eines traumatisierten Elite-Soldaten, der nach dem Ende des Krieges in Vietnam in den USA keine Heimat mehr findet und von seinen Landsleuten ausgegrenzt und malträtiert wird. Im Roman stirbt Rambo am Ende. Stallone selbst war es, der ein alternatives Ende drehen ließ, um ein Testpublikum entscheiden zu lassen, ob Rambo sterben oder leben solle. Die Zuschauer entschieden sich gegen den Rambo-Tod und begründeten somit die über 35 Jahre lange Geschichte einer der bekanntesten Film-Figuren aus Hollywood.

SpotOnNews
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Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.