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Thomas Gottschalk: Comeback nur eine "Nostalgie-Veranstaltung"

2020 wird Thomas Gottschalk eine Spezialausgabe von "Wetten, dass..?" moderieren. Eine TV-Zukunft sieht er für das Format aber nicht.

Thomas Gottschalk will nicht dauerhaft mit "Wetten, dass..?" ins TV zurückkehren

Thomas Gottschalk will nicht dauerhaft mit "Wetten, dass..?" ins TV zurückkehren

Im Mai 2020 lässt das ZDF die Kult-Show "Wetten, dass..?" auferstehen. Anlass dafür ist der 70. Geburtstag von Thomas Gottschalk (69), der diese Spezialausgabe moderieren wird. Ein dauerhaftes Comeback der Sendung strebt Gottschalk aber nicht an. "Es ist eine Nostalgie-Veranstaltung, als ob Marcel Reich-Ranicki von den Toten aufersteht und noch mal das 'Literarische Quartett' machte. Es geht um wohlige Erinnerungen an vergangene Zeiten, aber das ist nichts, das in die Zukunft gerichtet ist", sagte Gottschalk im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

"Heute twittern sie"

Ein Showformat wie "Wetten, dass..?" könnte in Gottschalks Augen in der heutigen Zeit Probleme haben - und zwar in Sachen Promi-Dichte. "Ich habe in einer Zeit Fernsehen gemacht, in der die Weltstars noch Weltstars waren und zudem den Arsch hochbekommen haben, um in einer Halle in Friedrichshafen auf ihr Werk aufmerksam zu machen", so der 69-Jährige. Seine Kritik wird noch deutlicher: "Heute twittern sie oder machen sich auf Instagram bemerkbar. Und wenn sich eine Madonna bequemt, beim Grand Prix aufzutreten, kriegt sie anschließend auf die Fresse."

In seiner neuen Literatursendung "Gottschalk liest?" (BR, Dienstag, 18. Juni, 22 Uhr) stehen ihm weniger bekannte Autoren wie Friedemann Karig, Johanna Adorján oder Marlene Streeruwitz Rede und Antwort. "Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen und finde das in Ordnung", sagt Gottschalk dazu.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(