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"Promi Big Brother": Lucy lässt sich rauswählen - und singt in Bulgarien

Eindeutiges Ergebnis: Mehr als zwei Drittel der Zuschauer haben entschieden, dass Lucy Diakovska den TV-Container verlassen muss. Richtig traurig schien der Ex-No-Angel darüber nicht zu sein.

Die ehemalige No-Angels-Sängerin Lucy Diakovska muss keine weitere Nacht im "Promi Big Brother"-Container verbringen. 69 Prozent der Zuschauer wählten sie raus und taten ihr damit sogar einen Gefallen, wie sie selbst nach ihrem Auszug zugab: "Ich habe 16 Stunden die Nadel im Heuhaufen gesucht, danach war ich total glücklich. Das war meine Herausforderung im Haus und ich bin dabei bis an meine Grenzen geraten." Weiter betonte sie, dass die sich häufenden Konflikte im Haus nicht ihre Welt gewesen seien. "Deshalb habe ich den anderen gesagt, dass sie mich bitte wählen sollen", so Diakovska.

Jubelnd verließ die 37-jährige Sängerin den Container und wurde von den Moderatoren in Empfang genommen. Cindy aus Mahrzahn fragte: "Warum will die denn unbedingt raus?" Oliver Pocher konnte sich das nur so erklären: "Lucy hat einen Auftritt und sie wissen ja wie schnell die Baumärkte heutzutage schließen, also muss sie sich beeilen." Tatsächlich hatte Diakovska für Dienstag einen Auftritt in ihrer Heimat Bulgarien zugesagt, den sie nun einhalten kann. Wie praktisch.

"Ich will, dass Jenny gewinnt"

Nach ihrem Auszug drückt sie jetzt Jenny Elvers-Elbertzhagen die Daumen und wünscht ihr den Sieg: "Ich will, dass Jenny gewinnt. Sie hat eine unglaubliche menschliche Stärke und ist am entspanntesten." Und offenbar hat Elvers-Ebertzhagen nicht nur das Zeug zu gewinnen, sondern auch schon einen Plan, wie sie als Bundeskanzlerin Deutschland verändern würde.

Passend zum Tag der Bundestagswahl sollten die Promis sich überlegen, was sie verändern würden, wenn sie in Deutschland regieren dürften: "Wenn ich Bundeskanzlerin wäre, wäre mein großes Thema die Kinder. Jedes Kind sollte in der Schule gesundes Frühstück bekommen. In der Schule sollte Ernährungskunde eingeführt werden. Und ganz wichtig: viel Sport, viel mehr Sport", erklärte Elvers-Ebertzhagen in ihrer "Wahlrede".

Marijke Amado würde sich für mehr Gleichheit der EU-Länder einsetzen und Comedystar Simon Desue votiert dafür, genau wie 80er-Popstar Fancy, die Steuern zu senken.

jat/Bang