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"The Walking Dead": Neue Staffel der Zombie-Serie startet im deutschen Free TV

Zombies sind Achtziger? Von wegen: Die US-Erfolgsserie "The Walking Dead" hat uns den Hype um die Untoten zurückgebracht. Am Montag kommt die vierte Staffel ins deutsche Free TV.

Norman Reedus als Daryl Dixon (v.l.n.r.), Lauren Cohan als Maggie Greene, IronE Singleton als T-Dog, Steven Yeun als Glenn und Andrew Lincoln als Rick Grimes sind einige der wenigen lebenden Darsteller in "The Walking Dead"

Norman Reedus als Daryl Dixon (v.l.n.r.), Lauren Cohan als Maggie Greene, IronE Singleton als T-Dog, Steven Yeun als Glenn und Andrew Lincoln als Rick Grimes sind einige der wenigen lebenden Darsteller in "The Walking Dead"

Die Zombies leben mitten unter uns. Im Fernsehen, im Internet, im Comic. Verantwortlich für das Revival der Untoten, die seit ihrer Blütezeit in den 1980er Jahren eher ein Schattendasein führten, ist die US-Serie "The Walking Dead". Sie entstand nach dem gleichnamigen Comic.

Seit dem Start im Herbst 2010 feierte die Serie nicht nur in ihrem Heimatland Einschaltrekorde. Dort, beim Sender AMC, hat gerade die fünfte Staffel begonnen, ebenso hierzulande beim Bezahlsender Fox. Im Free-TV müssen sich die deutschen Zombie-Fans derweil noch mit der Ausstrahlung der vierten Staffel begnügen. Ab Montag werden die neuen Folgen bei RTL II gezeigt. Um 23.15 Uhr startet die Free-TV-Premiere der vierten Staffel, die dann jeweils montags mit einer neuen Folge fortgesetzt wird.

Kampf ums nackte Überleben geht weiter

Darin kämpft die kleine Gruppe Menschen um den Polizisten Rick (Andrew Lincoln) weiterhin ums nackte Überleben. Nach ihrer blutigen Auseinandersetzung mit dem Governor (David Morissey) und dessen brutaler Gang sind sie wieder zurück in den sicheren Mauern ihres Gefängnisses. Sie versuchen so etwas wie Normalität, ein zivilisiertes Leben hinter Stacheldraht aufzubauen. Doch um sie herum treiben die Zombies weiterhin zu Tausenden ihr Unwesen und in ihrer Trutzburg ist auch nicht alles so rosig wie es anfangs scheint.

In den USA hatte der Start der vierten Staffel "The Walking Dead" im Herbst 2013 mehr als 16 Millionen Zuschauer - Rekord für eine Serie im US-Kabelfernsehen. Auch hierzulande dürften - trotz DVD-Sets, Bezahlsendern und Online-Angeboten - im Herbst wieder Montag für Montag Hunderttausende Fans mit Rick und seiner Schar Verzweifelter bei RTL II bangen und darauf fiebern, wie es weitergeht. Denn das serielle Fernsehen ist - ebenso wie die Zombies - nicht totzukriegen. Eine sechste Staffel ist bereits bestellt.

Serienmarathon zur Aufwärmung

Dem traditionellen Sendestart ging ein Dauerglotzen voran, denn bei RTL II wandeln die Untoten rund um Halloween in Massen herum. Bei einem großen Zombie-Event zeigte der Sender in mehrstündigen nächtlichen Dauerausstrahlungen noch einmal die ersten drei Staffeln als Wiederholung zu sehen.

Der Sender passt sich damit an die Sehgewohnheiten vieler Fans an, die häufig nicht mehr Woche für Woche auf eine neue Folge ihrer Lieblingsserie warten wollen, sondern online oder per DVD-Box eine ganze Staffel an einem Wochenende durchglotzen. "Binge watching" nennt sich dieses Marathongucken. Damit tritt der traditionelle Fernsehsender in direkte Konkurrenz zu Online-Streamingdiensten wie Amazon Prime, Maxdome, Watchever oder Netflix. Die haben "The Walking Dead" auch im Angebot, allerdings muss man hier eine Monatsgebühr oder im Einzelabruf pro Serienfolge zahlen.

Der Münchner Sender, vor allem bekannt für Dokusoaps und Scripted-Reality-Formate wie "Frauentausch" oder "Die Geissens", hält in Deutschland die Free-TV-Rechte an "The Walking Dead". Er hat damit nicht nur Kritiker überzeugt, sondern auch viele Zuschauer angelockt. 7,2 Prozent Marktanteil hatte die dritte Staffel im vergangenen Jahr, deutlich mehr als der durchschnittliche Jahreswert von 4,2 Prozent.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(