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RTL-Quizshow "Wer wird Millionär" mit Drei-Millionen-Euro-Special – und ein Kandidat riskiert direkt seine Ehe

Günther Jauch moderiert die Quizshow "Wer wird Millionär?"
Günther Jauch moderiert die Quizshow "Wer wird Millionär?"
© Henning Kaiser / Picture Alliance
Noch bis Donnerstag ist das Abendprogramm aller "Wer wird Millionär"-Fans gesichert: Mit einer Event-Woche erfreut Günther Jauch die deutschen Quizfans. Und es wurde gleich zu Anfang brenzlig.

In diesen Tagen kommen Fans der Quizshow "Wer wird Millionär" bei RTL voll auf ihre Kosten: Günther Jauch feiert mit den Kandidat:innen eine "Eventwoche": Am Donnerstag können erfolgreiche Teilnehmer:innen, die sich in den Shows am Montag, Dienstag und Mittwoch qualifizierten, um ganze drei Millionen Euro Gewinn quizzen.

Die Zuschauer:innen mussten sich mit dem Konzept erst einmal zurechtfinden. Etwas verwirrt reagierten "Wer wird Millionär"-Fans darauf, wie genau sich die Kandidat:innen denn für das große Finale qualifizieren würden. Die Antwort ist dabei eigentlich ganz simpel: Wer am Montag, Dienstag oder Mittwoch mindestens 16.000 Euro gewinnt, darf am Donnerstag dabei sein. Das zuvor erspielte Geld darf er natürlich behalten, auch wenn es später mit den drei Millionen nicht klappen sollte.

"Wer wird Millionär" mit Event-Woche

Einer der ersten Kandidaten, die ihr Glück versuchten, war der "Schwarzwaldspanier" Pedro Rodriguez Sanchez aus Stuttgart. Der Unternehmensberater schlug sich wacker bis zur 8000-Euro-Frage, als er für das Erraten der Antwort "Ameisenbär" die Hilfe des Publikums benötigt. Und auch bei den 16.000 Euro muss Sanchez überlegen. Dann wählt er den 50:50-Joker und tippt aus den zwei verbliebenen Antworten auf die korrekte: Die Mannschaft, die sich als erste für die Fußball-WM in Katar qualifizierte, war Deutschland.

Und dann geht es um 32.000 Euro. Verpatzt der Unternehmensberater diese Frage, kann er auf 500 Euro zurückfallen. Das wäre dann nicht nur ein drastisch geringerer Geldgewinn – auch die Teilnahme am großen Finale wäre damit dahin. Trotzdem will der Kandidat es wagen: "Man sitzt einmal hier und dann nie wieder", klagt er. 20 Jahre lang habe er sich immer wieder beworben, nun hätte es geklappt, da wolle er nicht so schnell wieder den heißen Stuhl räumen. Er macht weiter.

Der Kandidat spielt nicht nur ums Geld ...

Allerdings ist der mögliche Geldverlust nicht das größte Risiko dabei. "Meine Frau bringt mich um", verrät der Stuttgarter. Sie sei "zum Glück" nicht da. Schlechtestensfalls steht Pedro Rodriguez Sanchez am Ende also ohne Geld – und ohne Ehefrau da. Erst einmal sieht es auch gar nicht gut aus – die Frage hat es in sich. "Wer sollte tunlichst darauf achten, sich keinen B- und erst recht keinen A-Verstoß zuschulden kommen zu lassen?" Die Antwortmöglichkeiten: Fahranfänger, Influencer, Beamtenanwärter oder Boxer.

Sanchez weiß es nicht, doch er hat noch zwei Joker. Ein Zuschauer rät ihm, auf "Boxer" zu setzen. Doch der Stuttgarter ist sich nicht sicher und möchte noch jemanden anrufen. Und der Telefonjoker plädiert eher für den Beamtenanwärter. Auf diese Antwort tippt dann auch der Kandidat – und hat Glück: Die 32.000 Euro sind ihm sicher. Und die Chance auf drei Millionen Euro am Donnerstag auch. Da dürfte auch die Ehefrau milde gestimmt sein und den Gatten vielleicht doch nicht direkt vor die Tür setzen.

Quellen:  RTL Presse,  web.de

wt

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