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"Engagement bildet": Bundespräsident Steinmeier verleiht speziellen "Mausverdienstorden" an die Maus

Seit 1971 erklärt sie Kindern die Welt, nun wird die Maus dafür ausgezeichnet: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verlieh ihr und Moderator Ralph Caspers einen Bundesverdienstorden.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, die Maus samt Mausverdienstkreuz und Moderator Ralph Caspers

Sowohl die Maus als auch Moderator Ralph Caspers (rechts im Bild) zeigten sich von der Auszeichnung des Bundespräsidenten geehrt

DPA

Nach vielen Jahren im Kinderfernsehen ist der Maus aus der "Sendung mit der Maus" eine Ehrung von höchster Stelle zuteilgeworden. Sie trägt nun einen speziellen "Mausverdienstorden" – verliehen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

"Wer kann einen Mausverdienstorden schon kriegen, wenn nicht eine Maus? Und dann noch die Maus, die seit so vielen Jahren so viele Fragen von Kindern und Jugendlichen beantwortet hat", erklärte Steinmeier in einem Video, das auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht wurde. Dafür werde sie geehrt. Nebenbei erfährt man, dass Elefanten Steinmeiers Lieblingstiere sind – "ganz besonders die kleinen blauen". Der kleine blaue Elefant ist ein Kompagnon der Maus.

Ein Orden für die Maus! Heute ist Die Sendung mit der Maus zu Gast im Schloss Bellevue: Moderator Ralph Caspers erhält...

Gepostet von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Mittwoch, 4. Dezember 2019

"Hier kommt die Maus": Moderator Ralph Caspers offiziell ausgezeichnet

Die Verleihung des nicht-offiziellen Ordens an den klimperäugigen Kinderstar fand nach Angaben des Westdeutschen Rundfunks (WDR) am Dienstagabend bei einer Videoaufzeichnung statt. 

Bei der eigentlichen Verleihung der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland am Mittwoch wurde – dann ganz offiziell – auch "Sendung mit der Maus"-Moderator Ralph Caspers, 47, geehrt. "Mit seinen Sendungen macht er Kinder und Jugendliche nicht nur schlau, sondern vor allem neugierig auf unsere Welt und zeigt ganz nebenbei, dass Wissen und Lernen auch Spaß machen kann", hieß es zur Begründung. Der 47-Jährige ist Zuschauern auch aus den Wissensmagazinen "Quarks" und "Wissen macht Ah!" bekannt.

meh / DPA
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?