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Dschungelcamp, Tag 8: Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs

Seit einer Woche weilen die elf Kandidaten bereits im Dschungelcamp, die Zeit im Urwald nagt an den Nerven. Das zeigt sich vor allem bei den Dauer-Prüfungskandidatinnen Danni und Elena. 

Dschungelcamp 2020

Die Dschungelprüfung bestreiten - wie könnte es anders sein - Elena und Danni. Bei "Das große Genöle", so der Titel der Prüfung, müssen die beiden elf Fragen beantworten.

Tag 8 im Dschungelcamp, und wer anderes als Elena und Danni bestreiten die Prüfung. Bei "Das große Genöle", so der Titel der Prüfung, werden den beiden elf Fragen gestellt. Jede der Damen muss einen Teil der Antwort liefern. Schilder mit den richtigen Antworten finden sie in einem Tank mit ekeligem Inhalt. Beide werden durch die Tanks gezogen und müssen schnell das richtige Schild herausziehen.

Dabei erspielen die beiden insgesamt neun Sterne. Doch die Hochstimmung hält nicht lange an. Schon auf dem Rückweg ins Lager beklagt sich Elena über ihre Mitstreiterin. Die Büchnerin ist dagegen mit sich und der Welt zufrieden - und wirft ihrem verstorbenen Mann Jens einen Kusshand gen Himmel.

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Im Dschungeltelefon ist die gute Laune dann verflogen. Danni heult sich aus. "Suchen die einen Sündenbock?", fragt die Witwe. Es gebe in jeder Staffel einen, auf den sich eingeschossen werde und der auf die Schnauze bekommt. "Hey, ich glaube, ich bin das. Tor!" Die 41-Jährige ist überzeugt, dass ein Teil ihrer Mitstreiter sie raushaben will: "Die wollen mich vom Feld haben." Büchner macht aber klar, dass sie gewillt ist, zu bleiben. "So lange, bis mich die Zuschauer rauswählen."

Marco wird im Dschungelcamp irre

Marco Cerullo bekommt das viele Nachdenken im Urwald nicht sonderlich. Er wird von Selbstzweifeln gequält. "Ich weine sehr viel und denke sehr viel nach", sagt der "Bachelor in Paradise"-Teilnehmer. Sonja nimmt sich seiner an und redet ihm gut zu. "In dir sitzt alter Schmerz, der hoch möchte", analysiert sie. "Du bist in einer starken Transformation. Du gehst sehr stark in dich hinein. Du hast eine große Traurigkeit hinter den Augen. Daran muss man arbeiten, woher die kommt." Und weiter: "Du bist sehr sensibel. Fast zu sensibel." Sie empfiehlt dem jungen Mann ein professionelles Coaching. Nach diesen verständnisvollen Worten bricht Marco in Tränen aus.

Elena platzt mal wieder die Hutschnur. Sie fühlt sich durch die männlichen Campbewohner provoziert. Ein Spruch von Markus bringt das Fass zum Überlaufen. "Wenn man mich provozieren will, dann sagt man mir das ins Gesicht und dann kann man mit mir diskutieren", klagt die Schweizerin. "Was ist das? Ich habe keine Angst vor einer Konfrontation mit einem Mann. Ich habe keine Angst. Alle reden, reden, reden, aber niemand sagt‘s dir ins Gesicht. Alle kacken sich in die Hose. Was für eine Scheiße?"

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