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Dschungelcamp, Tag 15: Helena versagt an Land und im Wasser

Bei der Dschungelprüfung versagte sie körperlich, bei der Schatzsuche geistig: Helena Fürst schwanden an Tag 15 die Kräfte. Eine Enttäuschung folgte der nächsten. Die Bilder.

Dschungelcamp

An Tag 15 vom Dschungelcamp mussten Sophia und Helena zur Prüfung antreten. "Auf Floß geht's los" heißt sie. Die beiden sollten gemeinsam auf einem Stand-Up-Paddeling-Brett über einen See paddeln und der Reihe nach Sternhälften von einem Ufer des Sees an das andere bringen. Eigentlich nicht so schwer, oder?


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An Tag 15 vom Dschungelcamp mussten Sophia und Helena zur Prüfung antreten. "Auf Floß geht's los" heißt sie. Die beiden sollten gemeinsam auf einem Stand-Up-Paddeling-Brett über einen See paddeln und der Reihe nach Sternhälften von einem Ufer des Sees an das andere bringen. Eigentlich nicht so schwer, oder?

Leider hatte Helena Schwierigkeiten, das Gleichgewicht zu halten und konnte auf dem Brett kaum stehen. Immer wieder stürzte sie ab, verschluckte sogar Wasser, ein Taucher und Dr. Bob mussten helfen.Das traurige Ergebnis: null Sterne. "Ich finde es wirklich sehr schade, dass wir es nicht geschafft haben. Sie hat es versucht. Mehr kann ich dazu nicht sagen! Sie hatte Panikattacken", sagte Sophia. Beide waren enttäuscht.

Menderes räumt das Dschungelcamp auf

Im Camp startete Menderes derweil ganz solidarisch eine Aufräum- und Putzaktion. Er schrubbte Pfannen und Töpfe, schleppte vier Mal Wasser ran zum Camp - alles ganz allein. Denn sein Kollege Thorsten dachte nicht daran, sich die Hände schmutzig zu machen, sondern döste lieber im Bett. Das hielt ihn jedoch nicht davon ab, später vor allen anzugeben. "Jetzt machen wir erstmal eine Viertelstunde Pause und dann machen wir die Toilette… Wir brauchen dann nix mehr machen", sagte er. Denn: "Wir waren echt fleißig."

Einen Abschied gab es natürlich auch: Jürgen musste an Tag 15 das Camp verlassen, verabschiedete sich herzlich von allen. "Verlauf‘ dich nicht!", rief ihm Thorsten hinterher. Und Menderes scherzte in Anlehnung an die verpatzte Dschungelprüfung vom Vortag: "Du brauchst uns als Navigationssystem hoffentlich nicht mehr!" Jürgen konterte: "Wenn ich euch dabei hätte, würde ich wahrscheinlich in Neuseeland rauskommen!" Alleine schaffte er es ohne Umwege bis nach draußen zum Hotel und zu einem saftigen Burger mit Pommes.

Helena versagt auch bei der Schatzsuche

Darum beneidete ihn sicher Sophia. Sie trällerte gedankenverloren Songs über Wiener Schnitzel im Bett. Zur Schatzsuche waren alle verbliebenen Campbewohner wieder gefordert. Sie mussten sich einen längeren Code aus Zahlen und Buchstaben merken, teilten sich die Kombinationen zum Auswendiglernen auf. Dann mussten sie die Schatztruhe finden, zogen bei Gewitter los  - nur Helena nicht, die fühlte sich nicht gut. Blöd nur, dass ausgerechnet sie dann den entscheidenden Code vergaß, der den Campern die Schatzkiste geöffnete hätte. Alle anderen konnten sich ihren Teil merken. "Ich bin einfacher Fußballspieler und Protagonist, aber ich habe meine Nummern im Kopf", stichelte Thorsten. Doch es half nichts: Die Kiste blieb zu, keine Belohnung für das Team.

sst
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(