Den Ersten vergisst man nie: Alexander Klaws wurde im März 2003 zum Gewinner von „Deutschland sucht den Superstar“ gekürt. Der damals 19-Jährige setzte sich im Finale der ersten Staffel gegen seine Konkurrentin Juliette Schoppmann durch. Über Klaws redet man heute noch, auch weil er nach seinem DSDS-Triumph eine Karriere als Musical-Darsteller machte und in weiteren TV-Shows siegte.
Bei den meisten DSDS-Siegern blieb die ganz große Karriere aus. Ausnahmen sind die beiden Schweizer Luca Hänni und Beatrice Egli – und natürlich Pietro Lombardi. Der 33-Jährige war viele Jahre eng mit der Show verbunden, erst als Kandidat, später als Juror.
Zu den bekanntesten Gesichtern der Show gehört auch Menowin Fröhlich. 2005 war er zum ersten Mal Kandidat und schaffte es in die Top Ten. Dann musste er DSDS verlassen, weil er wegen Körperverletzung und Betrugs zu zwei Jahren Haft verurteilt wurde. 2010 folgte der nächste Anlauf. Fröhlich stand im Finale – und verlor. Heute sagt er: „Ich hätte das damals auch schon gewinnen können, denke ich. Nur, dann wäre ich heute nicht mehr am Leben.“ Jahrelang kämpfte er mit Drogen- und Alkoholsucht, geriet immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt. 2026 kehrte er zu DSDS zurück – und ging nun als Sieger der 22. Staffel hervor.
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