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Ende für Kultserie Nach "Lindenstraßen"-Aus: So füllt die ARD die Programmlücke

Programmdirektor Volker Herres zum Aus der "Lindenstraße"
Programmdirektor Volker Herres erklärte bereits im Vorfeld, dass es keine neue Serie auf dem Sendeplatz der "Lindenstraße" geben werde
© Annette Riedl / DPA
Nächstes Jahr ist Schluss mit der Kult-Serie "Lindenstraße" – die ARD verrät nun, wie das Programm am frühen Sonntagabend künftig aussehen soll. Auch an der "Sportschau" wird dann geschraubt.

Fast 35 Jahre lief die "Lindenstraße" bundesweit auf den Fernsehern, doch ab März 2020 verabschiedet sich die Serie in den TV-Olymp. Wie das Programm am wichtigen Sonntagvorabend dann aussehen soll, haben die Verantwortlichen der ARD nun beantwortet. So berichtete unter anderem das Medienmagazin "DWDL", dass die ursprüngliche Sendezeit der "Lindenstraße (von 18.50 bis 19.20 Uhr) auf die Formate "Sportschau" und "Bericht aus Berlin" aufgeteilt werden soll.

Sportschau profitiert vom Ende der "Lindenstraße"

Der "Bericht aus Berlin" werde demnach ab April von 18.30 Uhr auf 18.05 Uhr vorverlegt und erhalte insgesamt 25 Minuten Sendezeit. Anschließend soll die um 20 Minuten verlängerte "Sportschau" von 18.30 Uhr bis 19.20 Uhr laufen. Dann sollen Sportarten ab vom Männer-Fußball mehr Raum im Format bekommen. Wie gewohnt folge dann das Auslandsmagazin "Weltspiegel".

Und noch etwas wird im Vorabendprogramm der ARD ab kommendem Frühjahr neu sein: Das Boulevard-Magazin "Brisant" soll dann auch sonntags, immer um 17 Uhr, auf Sendung gehen – und damit jeden Tag der Woche ausgestrahlt werden.

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