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Emmys 2016: "Game of Thrones" ist 23-mal nominiert

Im September wird Amerikas wichtigster Fernsehpreis verliehen, der Emmy Award. Die Nominierten wurden bereits jetzt bekannt gegeben. Ein Weltstar geht leer aus.

"Game of Thrones" Crew

Bereits 2015 war die Fantasy-Serie "Game of Thrones" einer der großen Gewinner der Emmy Awards. Auch dieses Jahr zählt die Erfolgsserie wieder zu den Favoriten. 

Am 18. September werden in Los Angeles wieder die Emmy-Awards verliehen. Der Award gehört zu den bedeutendsten Fernsehpreisen weltweit und wird seit 1949 jährlich in mittlerweile über 90 Kategorien vergeben. Am Donnerstag gab der Veranstalter die  Nominierten bekannt.

Angeführt werden die Emmy-Nominierungen von der Serie "Game of Thrones". Die Fantasy-Serie geht mit den höchsten Gewinnchancen in die diesjährige Verleihung des Awards. 23-mal ist die Serie nominiert. Auf den Plätzen folgen die Dokumentations-Reihe "The People v. O.J. Simpson: American Crime Story" mit 22  und die Krimiserie "Fargo" mit 18 Nominierungen. Bereits im vergangenem Jahr gehörte "Game of Thrones" mit zwölf Auszeichnungen zu den großen Gewinnern der Emmys.


Unter anderem wurde "Game of Thrones" 2015 als beste Drama-Serie ausgezeichnet. Auch dieses Jahr sind sie wieder in dieser Kategorie nominiert. Wie schon im vergangenem Jahr treten sie bei der diesjährigen Verleihung in der Kategorie beste Drama-Serie wieder gegen "Downtown Abbey", "Homeland" und "House of Cards" an. 

Emmy-Neulinge

Zu den erstmals nominierten Newcomern gehören die Comedy-Serien "Black-ish" und "Master of None" von Comedian Aziz Ansari sowie die Drama-Serien "Mr. Robot" und "The Americans". Nicht berücksichtigt wurde Lady Gaga, und das obwohl sie für ihre Rolle in der Serie "American Horror Story" Anfang des Jahres sogar mit einem Golden Globe ausgezeichnet worden war.

Über die Preise entscheiden die rund 19.000 Mitglieder der Academy for Television Arts & Sciences. Die Emmys, die neben Serien auch kürzer laufende Reihen, Fernsehfilme und Shows prämieren, werden in diesem Jahr zum 68. Mal verliehen. Moderiert wird die Gala von US-Comedian Jimmy Kimmel. 

krp/dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(