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Daniel Fehlow : GZSZ-Star liebt ehemaligen GZSZ-Star

Das ist doch mal 'ne Überraschung: GZSZ-Schauspieler Daniel Fehlow liebt Schauspielerin Jessica Ginkel. Gefunkt hat es bei Dreharbeiten zur RTL-Serie. Und das ist nicht die einzige Neuigkeit.

Lernten sich bei GZSZ kennen: Daniel Fehlow und Jessica Ginkel

Daniel Fehlow und Jessica Ginkel lernten sich bei Dreharbeiten zu GZSZ kennen und lieben

Diese Meldung ist ein echter Knaller: -Star Daniel Fehlow, 40,  liebt Schauspielkollegin Jessica Ginkel, 35. Und das nicht erst seit gestern. Die beiden lernten sich laut "Bild" bei Dreharbeiten zur -Serie kennen. Fehlow spielt dort seit zwanzig Jahren die Rolle des Leon Moreno. Ginkel spielte von von 2006 bis 2009 die Rolle der Caroline Neustädter. Seit 2012 ist sie in der RTL-Serie "Der Lehrer" zu sehen.

GZSZ-Stars sind schon Eltern

Die zwei sind schon seit vier Jahren ein Paar. Vier Jahre? Auf die Frage, warum die beiden ihre Beziehung so lange geheim hielten, wird Fehlow zitiert: "Wir haben das nicht geheim gehalten, es hat uns keiner danach gefragt." 

Und es kommt noch besser. Die beiden haben bereits Nachwuchs. "Wir sind Eltern eines kleinen Sohnes" so Fehlow. Er ist anderthalb Jahre alt."

jek
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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo