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Kühn kuckt - die TV-Kolumne: Unsere Besten

Die Fernsehsender übertreffen einander mit Erfolgsmeldungen. RTL, Pro Sieben, ARD, ZDF - alle waren sie in diesem Jahr die tollsten, besten, genialsten. Ein Überblick von stern-Redakteur Alexander Kühn.

In diesen Tagen verschicken unsere Fernsehsender Meldungen, die davon künden, wie erfolgreich sie waren im allmählich ausklingenden Jahr. Das wenig Erstaunliche: Jeder Sender war der tollste. Wir zitieren aus einer E-Mail von RTL: "RTL begeistert mit emotionalen Momenten/ Klare Nummer 1 beim jungen Publikum/ Im Jahrestrend 2006 liegt RTL beim jungen Publikum mit einem Marktanteil von 15,6 Prozent deutlich vor Pro Sieben (11,7 Prozent), Sat 1 (11,4 Prozent), ARD (8,7 Prozent) und ZDF (7,8 Prozent)."

E-Mail von Pro Sieben: "Mit 12,9 Prozent erzielt Pro Sieben seinen besten November-Monatsmarktanteil seit 2002 und verbessert sich im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,5 Prozentpunkte in der werberelevanten Zielgruppe."

E-Mail von der ARD: "Das Erste Deutsche Fernsehen war auch im November der meistgesehene Einzelsender." Fax (natürlich!) vom ZDF: "ZDF nahm 2006 publizistische Spitzenstellung ein", sagt, na, wer wohl, sein Intendant Markus Schächter.

Rekorde über Rekorde. Da möchte man gern mithalten. Wir sagen: Der stern ist von allen donnerstags erscheinenden, im Verlag Gruner + Jahr, Am Baumwall 11, 20459 Hamburg produzierten, in Itzehoe gedruckten, von Henri Nannen gegründeten und von Thomas Osterkorn und Andreas Petzold geleiteten General-Interest-Magazinen mit eindrucksvollen Fotos aus aller Welt das großartigste! Und stern.de von allen Internetseiten des stern die weltbeste!

Themen in diesem Artikel
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?