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50. Jubiläum: Tommy macht den Dieter Thomas: Gottschalk moderiert die ZDF-"Hitparade"

Zum 50. Jubiläum spendiert das ZDF der "Hitparade" eine Jubiläumsshow. Die soll Thomas Gottschalk moderieren - der damit in die Fußstapfen des langjährigen Gastgebers Dieter Thomas Heck tritt.

Thomas Gottschalk soll die ZDF-"Hitparade" moderieren

Thomas Gottschalk soll die Show zum 50. Jubiläum der ZDF-"Hitparade" moderieren.

Als die erste Folge der ZDF-"Hitparade" am 18. Januar 1969 ausgestrahlt wurde, hieß der deutsche Bundeskanzler noch Kurt Georg Kiesinger. Barry Ryan hatte gerade Heintje von der Spitze der deutschen Charts abgelöst und noch kein Mensch hatte einen Fuß auf den Mond gesetzt.

Musiksendungen waren im deutschen Fernsehen damals rar, und so wurde die "Hitparade" auf Anhieb ein großer Erfolg. Über die Jahre sollte sie zu einer festen Institution werden. Sie machte Dieter Thomas Heck zu einem der populärsten Unterhaltungsmoderatoren. Bis 1985 sollte der Schnellsprecher die Show moderieren. Später führten Viktor Worms und Uwe Hübner das Format fort. Letztmalig wurde die Sendung am 16. Dezember 2000 ausgestrahlt, nach 32 Jahren und 368 Folgen zog das ZDF in Folge des Quotenschwunds den Stecker. Die Zeit der "Hitparade" war vorbei.

Thomas Gottschalk moderiert das "Hitparade"-Jubiläum

Doch anlässlich des 50. Jubiläums lässt das ZDF das langjährige Erfolgsformat wieder auferstehen - zumindest für eine Sendung. Für den 27. April plant der Sender eine Samstagabendshow. Die soll kein Geringerer als Thomas Gottschalk moderieren, bis 2011 Gastgeber von "Wetten, dass..?", dem erfolgreichsten Format im deutschen Fernsehen.

Tommy scheint der ideale Vertreter für den langjährigen Kultmoderator der "Hitparade" zu sein. Im vergangenen August war Dieter Thomas Heck mit 80 Jahren gestorben. Gottschalk ist ein adäquater Ersatz: Der Wahl-Kalifornier ist als großer Musikfreund bekannt und hat bereits Sendungen wie "Gottschalks große 68er Show" moderiert, in denen Musiker im Vordergrund standen.

Schon vor der großen Jubiläumsshow feiert das ZDF den 50. Geburtstag der "Hitparade": In der Nacht vom 18. auf den 19. Januar zeigt der Spartenkanal ZDFneo ab 0.10 Uhr "Die ZDF-Kultnacht - Das Beste aus der Hitparade" mit Highlights aus den 70er und 80er Jahren. Dazu gibt es einen Film über Dieter Thomas Heck. Fans können sich so noch einmal an die populäre Sendung erinnern - ehe Thomas Gottschalk sie ein letztes Mal aufleben lässt.

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che
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.