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TV-Quoten vom Donnerstagabend: Heidis Samba-Girls erreichten die Werberelevanten

Gegen schicke Outfits und lange Beine war auch an diesem Donnerstagabend kein Kraut gewachsen. Heidis "Topmodels" holten den begehrten Quotensieg bei der werberelevanten Zielgruppe. Der große Rest sah mit dem Zweiten besser.

Der Donnerstagabend spaltet die Generationen - zumindest quotentechnisch. Während der ZDF-Krimi "Marie Brand und der Charme des Bösen" mit die meisten Zuschauer erreichte, lag ProSieben mit den "Topmodels" in der werberelevanten Zielgruppe vorn.

Dem "Charme des Bösen" war vornehmlich die ältere Generation erlegen: Insgesamt 5,37 Millionen Menschen schalteten laut Quotenmeter.de zur Prime Time zu (Marktanteil: 18 Prozent), doch nur 0,95 Millionen entstammten der werberelevanten Zielgruppe.

Die 14- bis 49-Jährigen hatten längst auf die Privaten gezappt und schauten "Germany's next Topmodel": 2,27 von den 3,13 Millionen Zuschauern gehörten zu der heiß umkämpften Zielgruppe und bescherten Sender ProSieben einen Traummarktanteil von 20 Prozent. Gar nicht so schlecht lief es bei der direkten Konkurrenz von RTL: 3,98 Millionen Zuschauer (Marktanteil bei den Werberelevanten: 18 Prozent) sahen die Autobahn-Serie "Alarm für Cobra 11". Zugegeben - der Sender ist bessere Zahlen gewohnt, aber immerhin handelte es sich bei der Folge "Das Versprechen" um eine Wiederholung von 2005.

Wie häufig "Jäger des verlorenen Schatzes" bereits wiederholt wurde, lässt sich praktisch nicht mehr zählen. Doch der Peitschenschwinger mit der Schlangenphobie ist auch 30 Jahre nach seinem ersten Einsatz noch immer beliebt: Der erste Teil der "Indy"-Trilogie lockte für Sat.1 2,38 Millionen Menschen vor die Schirme (1,34 Millionen Werberelevante).

jwi