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"Wer wird Millionär?"-Promispecial "Ich weiß es einfach nicht" – Kerner verzweifelt an Österreich-Frage

Johannes B. Kerner
Johannes B. Kerner bei "Wer wird Millionär?". Es war nicht die erste Teilnahme des Moderators.
© MG RTL D
Bis zur 500.000-Euro-Frage schaffte es Johannes B. Kerner bei der Promiausgabe von "Wer wird Millionär?". Doch wie lang ist die Grenze zu Österreich?

Diese "Wer wird Millionär?"-Ausgabe stand ganz im Zeichen des guten Zwecks: Anlässlich des 25. RTL-Spendenmarathons nahmen fünf Prominente auf dem Stuhl von Günther Jauch Platz. Starkoch Steffen Henssler, Fernsehmoderator Johannes B. Kerner, Tennis-Legende Michael Stich, Leichtathletin Sabrina Mockenhaupt und Fußballtrainer Ralf Rangnick stellten sich den teils kniffligen Fragen. Bis zur 500.000-Euro-Frage schafften es drei.

Johannes B. Kerner kam zum ersten Mal bei 8000 Euro ins Straucheln. "Womit lassen sich einem verbreiteten Haushaltstipp zufolge Kratzer auf Holzmöbeln und Parkett kaschieren?", wollte Jauch wissen. Die Antwortmöglichkeiten: A: Kartoffelschalen, B: Gurkenscheiben, C: Walnusskerne oder D: Vanilleschoten. Kerner setzte den Publikumsjoker ein. Die Zuschauer schwankten allerdings zwischen Kartoffeln (42 Prozent) und Walnüssen (48 Prozent). Kerner musste den 50:50-Joker hinterher schieben und entschied sich dann für die richtige Antwort – die Walnusskerne.

Kerner zockt bei 125.000 Euro

Bei der 64.000-Euro-Frage setzte Kerner den Zusatzjoker ein. Der verhalf ihm zur richtigen Antwort auf die Frage: "Was haben alle SPD-Kanzlerkandidaten seit 1994 gemeinsam?" Die Antwortmöglichkeiten: A: Waren zuvor Bundesminister, B: in Ostwestfalen geboren, C: Nachname beginnt mit s, oder D: mehrmals verheiratet. Obwohl Kerner A, B und D nacheinander ausschloss, traute er sich nicht, C zu nehmen. Erst ein Zuschauer brachte ihm die fehlenden Namen: Scharping, Schröder, Steinmeier, Steinbrück und Schulz – die alle mit s beginnen.

Bei der 125.000-Euro-Frage ging Kerner voll auf Risiko. "Worum geht es zumeist, wenn von Umlauf-, Zwischen- und Zugabezeit die Rede ist?", wollte Jauch wissen. Der Telefonjoker wusste die Antwort nicht. "Ich bin bereit, ein gewisses Risiko einzugehen", sagte Kerner und entschied sich für die Verkehrsampeln. "Ich habe ein bisschen gezockt", verriet Kerner, doch er lag richtig und stand damit vor der 500.000-Euro-Frage.

"Wer wird Millionär?"-Frage erweist sich als knifflig

"Für welches Land ist die Bundesrepublik Deutschland der Nachbarstaat mit der längsten gemeinsamen Grenze?", lautete die Frage für eine halbe Million. Die Antworten: A: Frankreich, B: Österreich, C: Polen, D: Schweiz. Kerner versuchte sich an der richtigen Herleitung, schloss relativ sicher Frankreich und die Schweiz aus. "Polen hat bestimmt 500 Kilometer Grenze mit Deutschland", mutmaßte er. Doch welche Nachbarn hat Polen noch? Auch Österreich konnte Kerner nicht ausschließen.

Günther Jauch moderiert die beliebte Quizshow "Wer wird Millionär?" seit 1999.

"Ich hätte gerne mehr erspielt. Aber 125.000 Euro ist viel Geld und ich weiß es einfach nicht", sagte Kerner und entschied sich auszusteigen. Da er Polen genommen hätte, eine gute Wahl. Denn die richtige Antwort wäre Österreich gewesen mit 784 Kilometern Grenze von Bregenz bis Passau. Für den guten Zweck erspielte Kerner damit 125.000 Euro.

Das Duo Rangnick und Mockenhaupt brachte es auf die gleiche Summe. Steffen Henssler kam auf 64.000 und Michael Stich auf 32.000 Euro. Damit kamen insgesamt 346.000 Euro für den RTL-Spendenmarathon zusammen.

Die komplette Folge von "Wer wird Millionär?" können Sie bei TVNow sehen.

mai

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