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WDR "Muspilli" und "Saubere Sache" gehen weiter

Tristan Seith und Josefine Preuß spielen in "Muspilli" ein kurioses Pärchen.
Tristan Seith und Josefine Preuß spielen in "Muspilli" ein kurioses Pärchen.
© imago images/Horst Galuschka
Die WDR-Serien-Challenge ist beendet - mit zwei Gewinnern. Der Sender wird sowohl "Muspilli" als auch "Saubere Sache" weiter produzieren.

Der WDR hatte vor gut zwei Wochen zur Serien-Challenge aufgerufen. Die Pilotfolgen der Kurzserien "Muspilli" und "Saubere Sache" standen zur Wahl. Der Gewinner sollte eine komplette Staffel erhalten. Knapp 24.000 Stimmen wurden beim Online-Voting abgegeben, wie der Sender mitteilte. Das Ergebnis: Beide Kandidaten bekamen fast gleich viel Zuspruch. Nun sollen beide Serien in Produktion gehen.

"Ich freue mich sehr, dass wir dank der positiven Resonanz gleich zwei Produzenten einen Entwicklungsauftrag geben", so WDR-Fernsehfilmchef Alexander Bickel. Regisseur von "Saubere Sache" war André Erkau (52), das Drehbuch schrieb Michael Gantenberg (59). Bei "Muspilli" führte Nahuel Lopez (42) Regie. Das Drehbuch stammte von Nahuel Lopez, Lars Lindigkeit und Oliver Keidel.

Darum geht es in den beiden Serien

In "Saubere Sache" spielen Juri (Ben Münchow, 30) und Paula (Cristina do Rego, 34) die Hauptrollen. Beide Figuren sind in den späten Zwanzigern und philosophieren gerne im Waschsalon über den Alltag und die Liebe. Als genau dort eine geheimnisvolle Frau die beiden bittet, kurz auf ihr Paket aufzupassen, nimmt die Geschichte Fahrt auf.

"Muspilli" wirft den Blick auf zwei Menschen mit psychischen Störungen. Lea (Josefine Preuß, 34), alleinerziehende Mutter einer fünfjährigen Tochter, ist bipolar und auf Partnersuche. Das ist auch Ove (Tristan Seith, 40). Der Verschwörungstheoretiker, Anfang 40, hatte noch nie eine dauerhafte Beziehung. Eine Freundin verkuppelt die beiden und Lea lädt Ove fürs erste Date zum Abendessen zu sich ein - doch der Abend endet in einer Katastrophe.

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