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"Gabys Welt": Gaby Köster schreibt Kolumne in der "Bild der Frau"

Nach ihrem Schlaganfall kehrt Comedian Gaby Köster nun endgültig in die Öffentlichkeit zurück - erstmal als Autorin einer Kolumne für "Bild der Frau".

In ihrer Kolumne "Gabys Welt" wird die Kabarettistin, die drei Jahre nach ihrem Schlaganfall nun wieder in die Öffentlichkeit zurückgekehrt ist, ab sofort wöchentlich für die Frauenzeitschrift "Bild der Frau" über Themen wie Gesundheit, Mode und Promis, aber auch über Beobachtungen aus ihrem Alltag schreiben.

In ihrem ersten Beitrag, der ab dem 16. September in der neusten Ausgabe der Zeitschrift zu lesen ist, erklärt sie: "Weil ich im übertragenen Sinne so eine Art Winterschlaf gehalten habe, freue ich mich jetzt umso mehr über die Sonne, die Blumen, das Leben - und darüber, ab sofort eine wöchentliche Kolumne für 'Bild der Frau' schreiben zu dürfen."

Im Interview mit "freundin DONNA" verrät die 49-Jährige indes, dass sich nach ihrem Schlaganfall in ihrem Freundeskreis die Spreu vom Weizen trennte. "Da kamen schon mal Kommentare wie: 'Wat - sitzt du immer noch im Rollstuhl?' Sag ich: 'Nee, bin nur zu faul zum Laufen, haha'", berichtet sie und fügt hinzu, dass Außenstehenden oft die Geduld und das Verständnis bei der Genesung des Betroffenen fehle. "Bei diesem Tempowechsel sind einige vor Schreck ausgestiegen", so Köster.

tmm/Bang
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(