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Abi Ofarim: Lebensgefährtin ist noch in "Schockstarre"

Abi Ofarim ist vor knapp sieben Wochen verstorben. Nun sprach seine langjährige Lebensgefährtin Kirsten Schmidt über seinen Tod.

16 Jahre lang waren Abi Ofarim und Kirsten Schmidt ein Paar

16 Jahre lang waren Abi Ofarim und Kirsten Schmidt ein Paar

Am 4. Mai 2018 verstarb Abi Ofarim (1937 - 2018) nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 80 Jahren in seiner Wahlheimat München. Nicht nur sein Sohn, der Musiker und "Let's Dance"-Gewinner Gil Ofarim (35), hat bis heute mit dem Schmerz des Verlustes zu kämpfen, auch die langjährige Lebensgefährtin des israelischen Sängers hat seinen Tod bis heute noch nicht verarbeitet. Das verriet Kirsten Schmidt (53) nun im Interview mit der "Bild"-Zeitung.

"Als Abi starb, hat es mir das Herz raus gerissen. Ich bin immer noch in einer Schockstarre", so Schmidt gegenüber dem Blatt. Sie können bis heute nicht begreifen, dass Abi nicht mehr da sei. 16 Jahre lang waren Ofarim und seine Managerin ein Paar. Glückliche Jahre, die Schmidt in wunderbarer Erinnerung hat: "Ich bin dankbar für jede Sekunde. Wir hatten ein unfassbar erfülltes Leben. Eine echte Liebe. Unsere Zeit war nur viel zu kurz", sagt die 53-Jährige.

Sie will ihr Trauer-Tagebuch veröffentlichen

Die Monate vor seinem Tod pflegte Schmidt ihren Lebensgefährten - rund um die Uhr. Während dieser Zeit führte die 53-Jährige ein Tagebuch, was sie nun veröffentlichen will. Mit ihren Erlebnissen will sie anderen Angehörigen Mut machen: "Man muss keine Angst haben, einen Sterbenden zu begleiten. Es ist so wichtig, dass er aufgehoben ist", so Schmidt.

Sie selbst findet Halt in der Familie: "Die Familie ist ein Traum, sie hält mich hoch. Das ist auch Abis Verdienst. Er hat immer alle zusammengehalten", sagt die 53-Jährige.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.