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Adele und die Geister: Nie wieder allein zu Haus

Umgerechnet 18.000 Euro zahlt Adele monatlich für ihre neue Villa in Nord-Sussex. Doch wirklich glücklich ist die Soulsängerin dort nicht. Weil es in dem ehemaligen Konvent spuken soll, hat sich die 23-Jährige jetzt sogar professionelle Hilfe geholt.

Wer regelmäßig Horrorfilme schaut, kennt die erste Regel beim Häuserkauf: Niemals ziehe man in ein abgelegenes Landhaus, erst recht nicht dann, wenn es zuvor als Kloster genutzt wurde.

Die britische Soulsängerin Adele hat bei der Auswahl ihrer neuen Wohnstätte alle Warnungen in den Wind geschlagen - und zahlt nun den Preis für ihre Nachlässigkeit: Wie die britische "Sun" erfahren haben will, fürchtet sich die 23-Jährige vor Geistern. "Adele hat sich wirklich darauf gefreut, so ein luxuriöses Anwesen zu mieten, aber so schön, wie sie es sich vorgestellt hat, ist es dort nicht", flüsterte ein "Freund" der Zeitung am Sonntag. Adele sei überzeugt, dass es dort spuke. "Sie kennt den religiösen Hintergrund des Hauses - und wenn man in der Nacht dort ganz alleine ist, wirkt es wirklich riesig."

Damit Adele ihre Nächte nicht mehr alleine bibbernd unter der Bettdecke verbringen muss, hat sie sich jetzt Verstärkung geholt: Ein weiblicher Bodyguard soll die Sängerin vor nicht nur irdischen Gefahren beschützen. Umgerechnet 120.000 Euro lässt sich Adele den Rund-um-die-Uhr-Schutz kosten. Im Gegenzug verbringt die Ex-Chaffeurin auch die Nächte in der "Geistervilla".

Ob die Leibwächterin nun mit Weihwasser und Rosenkranz bewaffnet nach dämonischen Nonnen und teuflischen Priestern jagt, ist nicht überliefert. Und wenn die Geistergeräusche trotzdem nicht aufhören sollten, bleibt der Sängerin ja immer noch eine zweite Lösung: Unbestätigten Gerüchten zufolge haben drei vorwitzige Jungs bereits ihre Visitenkarten unter den Türspalt geschoben.

jwi (mit Bang)
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