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Motorradunfall Mit erst 18 Jahren: Russische Bloggerin Anastasia Tropitsel stirbt auf Bali

Anastasia Tropitsel
Anastasia Tropitsel starb mit 18 auf Bali
© Screenshot Instagram nastyatropi
Sie war ein Vorbild vieler junger Russinnen. Jetzt ist Anastasia Tropitsel nach einem Motorradunfall auf Bali verstorben. 

Sie war erst 18 Jahre alt und trotzdem dank Instagram enorm erfolgreich. Mit 15 Jahren war Anastasia Tropitsel bereits Millionärin. Eine Errungenschaft, auf die sie sehr stolz war und die sie deshalb direkt in ihrer Selbstbeschreibung auf der Fotoplattform kundtat.

Mit 18 Jahren - Bloggerin stirbt auf Bali

Jetzt ist Tropitsel tot. Auf Bali, wo sie sich während der Corona-Pandemie aufhielt, verstarb die Bloggerin bei einem Motorradunfall. Ihr Freund, Viktor Maydanovich, beschreibt den Unfall in der "Daily Mail". "Ihr Motorrad geriet plötzlich ins Schlingern", sagt er. Die junge Frau fuhr eine Kawasaki Ninja, die sie vorher noch stolz für Instagram gefilmt hatte. Sie sei in etwa 80 bis 100 km/h gefahren, nicht zu schnell, wie Maydanovich betont. Doch dann habe sie die Kontrolle über die Maschine verloren. Auch der Helm habe sie nicht retten können.

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"Das Mädchen erlitt eine schwere Kopfverletzung und starb an der Unfallstelle, bevor der Krankenwagen eintraf", sagte ein Polizeisprecher. 

Freund trauert

Maydanovich trauert im Netz: "Mein geliebtes Mädchen ist nicht mehr bei uns. Bitte, meine Freunde, sagt ihr mit euren Gedanken einen letzten Abschiedsgruß. Das ist sehr wichtig", schreibt er.

Tropitsel postete vor allem Fotos von ihren Reisen und von sich selbst. Dazu schrieb sie inspirierende Zeilen, mit denen sie ihre oft jungen Follower motivieren wollte, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Erst kürzlich hatte sie Tipps gepostet, wie man es als junger Mensch schaffen könne, mal im Ausland zu leben. Praktische Tipps, wie: "Hab ein Bargeldkissen für die ersten zwei Reisemonate." Und sie äußerte sich stolz darüber, es selbst schon geschafft zu haben. 

Jetzt zeigt das jüngste Foto auf ihrem Feed eine brennende Kerze. Die Bildunterschrift: "Leider ist unsere Nastenka nicht mehr bei uns. Ich kann es nicht glauben. Mama."

Quelle: "Daily Mail"

ls

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