Anke Engelke: "Ich habe endlich den Richtigen gefunden"


"Ich habe endlich den Richtigen gefunden"

Hamburg - Comedy-Star Anke Engelke hat nach ihrer Trennung von ihrem Ehemann Andreas Grimm wenig Glück mit Männern gehabt. So sei etwa der Viva-Moderator Niels Ruf "verlorene Zeit" gewesen, sagte sie in einem Gespräch mit Alice Schwarzer, das der stern in seiner neuen Ausgabe veröffentlicht. "Ich glaube heute, das war so eine Art Selbstbestrafung – dafür, dass ich Andreas verlassen hatte", erklärt der TV-Star im stern. Auch die Beziehung mit dem Schriftsteller Benjamin v. Stuckrad-Barre sei eher kompliziert gewesen. Jetzt aber habe sie endlich den Richtigen gefunden.

Mit ihrem neuen Freund Claus Fischer macht sie seit über zehn Jahren Musik, verliebt aber hätten sie sich erst vor ein paar Monaten. "Das ist nicht so ein Schwätzer, der ist ganz handfest und bodenständig. Und er ist ein toller Musiker. Er hat auch selbst ein Kind und versteht mich und (meine Tochter, Anm. der Redaktion) Emma", so Engelke.

Ein kürzlich absolviertes Shooting von erotischen Fotos bezeichnet Engelke als "Schweinearbeit". Sieben Stunden lang habe sie mit eingezogenem nackten Bauch in einer Windmaschine sitzen müssen. Da fände sie es "kolossal entspannend, wenn ich dann zu Hause den Bauch hängen lassen kann"

Mädchen und Frauen müssten auch wissen, dass viele Glamour-Frauen nur "Ersatzteillager" seien. "Zum Beispiel Jeanette Biedermann – die ist knapp über 20, wirkt aber wie eine geliftete 40-Jährige. Total unecht. Ich will so was nicht", so Engelke im stern.

Sich selbst kann Anke Engelke als "super Familienministerin" vorstellen. "Alles wäre frauenfreundlicher. Alle könnten Kinder haben und einen Beruf. Engelke: "Ich würde Gesetze dafür machen, dass die Männer in Babypause gehen!"


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