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ANNA NICOLE SMITH: 88 Millionen Dollar Schadenersatz

Im Erschaftsstreit um das Milliardenerbe ihres verstorbenen Mannes wurde dem XXL-Model Anna Nicole Smith eine großzügige Entschädigung zugesprochen - der Sohn des Öl-Tycon hat jedoch bereits Berufung eingelegt.

Im Kampf um das Vermögen ihres gestorbenen Ehemannes hat das ehemalige Nacktmodell Anna Nicole Smith einen weiteren Sieg errungen. Ein Bundesgericht in Kalifornien sprach der 33-Jährigen mehr als 88 Millionen Dollar (100,4 Millionen Euro) Schadenersatz zu. Smiths Ehemann, der Öl-Milliardär J. Howard Marshall, war im August 1995 im Alter von 90 Jahren gestorben, 14 Monaten nach der Hochzeit.

Böswilligkeit und Betrug

Richter David Carter erklärte, Marshalls Sohn Pierce habe versucht, Smith den Zugriff auf das Geld zu verweigern, das ihr zustehe. »Die Beweise für Böswilligkeit und Betrug sind überwältigend«, hieß es in der Urteilsbegründung. Pierce Marshall und seine Vertrauten hätten das Paar ausspioniert und Smiths Zugang zu dem Vermögen ihres Mannes kontrolliert. Pierce Marshall kündigte Berufung an. Ein Konkursgericht hatte zunächst entschieden, Smith ständen 475 Millionen Dollar (552 Millionen Euro) zu; auch dagegen legte Pierce Marshall Berufung ein und bekam Recht. Sein Vater hatte vor seinem Tod seine Vermögen einer Stiftung übertragen, die das Geld zwischen mehreren Hilfsorganisationen und Pierce Marshall aufteilte. Der zweite Sohn Howard Marshall erhielt nichts vom Erbe. Smith machte jedoch geltend, ihr Mann habe ihr die Hälfte seines Vermögens versprochen, wenn sie seinen Heiratsantrag annehme.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(