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Auftaktkonzert abgesagt: Whitney Houston in Klinik eingeliefert

Es hätte ihr großes Europa-Comeback werden sollen: Whitney Houston hat ihren Auftritt in Paris abgesagt. Wegen einer Atemwegserkrankung steht jetzt sogar die ganze Tournee auf der Kippe.

Die US-Sängerin Whitney Houston ist in Paris in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Die 46-Jährige leidet an einer chronischen Atemwegserkrankung und einer Entzündung, wie am Mittwoch aus ihrem Umfeld verlautete. Die frühere Popkönigin hatte wegen der Krankheit bereits am Vortag das Auftaktkonzert für ihre Europatournee in der französischen Hauptstadt kurzfristig abgesagt. Auch ein für Donnerstag geplantes Konzert im britischen Manchester wird wahrscheinlich nicht stattfinden, wie es nun hieß.

Houston war in den 1980er Jahren mit Hits wie "Saving All My Love For You" und "I Wanna Dance With Somebody" berühmt geworden und hatte weltweit mehr als 170 Millionen Platten verkauft. In den 1990er Jahren spielte sie dann auch in mehreren Filmen mit, darunter "Bodyguard". Später machte Houston mehr durch jahrelangen Ehekrach und Drogenprobleme von sich reden.

Auch bei ihrem Comeback hatte sie bislang kein Glück: Bei ihrem ersten Konzert in Australien seit zwölf Jahren hatte die Sängerin im Februar das Publikum enttäuscht - selbst ihr Manager gestand hinterher ein, dass der 46-Jährigen bei mehreren Stücken die Puste ausgegangen war und sie die Töne nicht traf.

AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(