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Blau angelaufen und Nabelschnur um den Hals: Robbie Williams plaudert Details über Geburt seiner Tochter aus

Mit der Nabelschnur um den Hals sei die kleine Teddy ganz blau angelaufen, berichtet Robbie Williams in einem Interview über die Geburt seiner Tochter. Doch der Popstar bewahrte einen kühlen Kopf.

Popstar Robbie Williams scheint es in seiner Rolle als Familienvater richtig gut zu gehen. Gerne postet er Fotos von sich und seinen beiden Frauen und jetzt plaudert er etwas ausgiebiger aus dem Nähkästchen. So berichtet er in einem Interview mit der britischen "Sun" zu welchen Komplikationen es bei der Geburt seiner kleinen Tochter gekommen sei. So habe er die Nabelschnur bereits durchgeschnitten, als Theodora Rose noch nicht einmal ganz das Licht der Welt erblickt hatte. "Teddy lief blau an, weil die Nabelschnur um den Hals gewickelt war. Ich musste schnell mit der Schere sein", erzählt der 38-Jährige unverblümt.

Den Moment der Geburt vergleicht er zudem mit zwei Hollywood-Produktionen. "Das war wie die ersten 30 Minuten von 'Der Soldat James Ryan'", so Williams. "Es war Ayda vs. Predator. Sie würde dasselbe sagen. Es ist ein Bild, das ich nicht mehr loswerden kann." Zwar sind dies nicht gerade die schmeichelhaftesten Aussagen, die man anlässlich einer Geburt machen kann, doch der Sänger beteuert: "Ich habe sehr großen Respekt vor Frauen, die Kinder kriegen".

Auf jeden Fall sei er von dem Endprodukt der Wehen begeistert. "Es war komisch - es war ein magischer, magischer Moment", berichtet Williams über den Moment der Geburt. Und auch jetzt habe er nur Grund zu Schwärmen: "Sie hat Probleme mit Sodbrennen, aber ansonsten ist sie ein ganz entspanntes Baby. Mir macht es Spaß, Windeln zu wechseln und Vater zu sein." Dabei könne dann auch die Musik in den Hintergrund treten. "Ich will nichts als Vater und Ehemann sein. Mein Leben ist momentan ziemlich perfekt."

kgi/Bang