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Fans der K-Pop-Band BTS in Seoul

K-Pop: Neues BTS-Album kurz nach Veröffentlichung fast vier Millionen Mal verkauft

Rekordzahlen für BTS-Comeback-Album: Das neue Album der südkoreanischen K-Pop-Band BTS ist kurz nach seiner Veröffentlichung bereits millionenfach verkauft worden. Das am Freitag erschienene BTS-Album "Arirang" verkaufte sich am ersten Tag 3,98 Millionen Mal, wie das Label Big Hit Music am Samstag unter Berufung auf die örtliche Album-Verkaufsliste Hanteo Chart mitteilte. Am Samstag wurden zudem etwa 260.000 Fans zu einem riesigen Open-Air-Konzert in der Innenstadt von Seoul erwartet. 
Werbung für neues BTS-Album in Seoul

K-Pop-Gruppe BTS feiert Comeback mit Veröffentlichung von neuem Album "Arirang"

Nach vier Jahren Pause hat die südkoreanische K-Pop-Band BTS mit der Veröffentlichung ihres neuen Albums "Arirang" ihr Comeback gefeiert. Das am Freitag erschienene Album besteht aus 14 Songs, darunter "Body to Body" und "Into the Sun" und greift mit seinem Namen ein Volkslied über Sehnsucht und Trennung auf, das oft als inoffizielle Nationalhymne Südkoreas bezeichnet wird. Am Samstag werden etwa 260.000 Fans zu einem riesigen Open-Air-Konzert auf einem Platz in der Hauptstadt Seoul erwartet.
Standort von Super Micro Computers in China

KI-Chips von Nvidia nach China geschmuggelt: Drei Männer in USA angeklagt

Drei Männer sind in den USA wegen des Schmuggels von Hochleistungschips des Herstellers Nvidia nach China angeklagt. "Die Angeklagten waren an einem systematischen Komplott beteiligt, mit dem riesige Mengen an US-amerikanischer KI-Technologie an Kunden in China weitergeleitet wurden", erklärte US-Staatsanwalt Jay Clayton am Donnerstag in New York. Die USA hatten den Verkauf von Nvidia-Chips für KI-Anwendungen nach China weitgehend verboten.
Donald Trump erbost über Großbritannien

Trump erbost im Streit um Nutzung britischer Stützpunkte auf Zypern im Iran-Krieg

US-Präsident Donald Trump hat im Streit um die Nutzung britischer Stützpunkte auf Zypern im Iran-Krieg die traditionell engen Beziehungen zwischen Washington und London grundsätzlich in Frage gestellt. Das Verhältnis sei "nicht mehr so wie früher", sagte Trump der britischen Tageszeitung "The Sun". Stattdessen lobte er die Beziehungen zu Deutschland und Frankreich.