Briten im Boris-Bann Das Phänomen Boris Johnson: Warum er wieder da war – und dann doch nicht

Boris Johnson spricht während des Commonwealth Business Forums im ICC
Boris Johnson spricht während des Commonwealth Business Forums im ICC. Kurz wurde über sein Comeback spekuliert, bevor sich Widerstand regte und Rishi Sunak nun das Amt des Premierministers anritt
© Peter Byrne/PA Wire/dpa
Erst vor drei Monaten musste Boris Johnson gehen, vor ein paar Tagen redeten alle nur von seinem Comeback als Premierminister. Nur: Diesmal wollten ihn selbst die Tories nicht mehr.

Sie kann einem leid tun, diese Penny Mordaunt. Bereits zum zweiten Mal hatte sie sich nun um den höchsten Posten im Königreich beworben, und immer noch weiß kein Mensch, wer diese Frau ist. Vor einer Woche noch war sie drauf und dran, im Wahlkampf die vielbeachtete Nummer zwei neben Rishi Sunak zu werden, dem Top-Kandidaten und nunmehr dritten Premierminister Großbritanniens in diesem Jahr. Wer weiß, vielleicht hätte Penny sogar die 100 Abgeordneten-Stimmen erhalten, die nötig waren, um offiziell kandidieren zu können. Aber dann kam Boris Johnson, und keiner redete mehr von Penny Mordaunt. 

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