Dominikanische Republik

Artikel zu: Dominikanische Republik

Pete Hegseth bei seiner Ankunft in Santo Domingo

Dominikanische Republik erlaubt USA vorübergehende Nutzung von Stützpunkten

Vor dem Hintergrund des Einsatzes der US-Armee in der Karibik hat die Regierung der Dominikanischen Republik Washington die vorübergehende Nutzung eines Luftstützpunkts und eines Flughafens des Landes erlaubt. "Eingeschränkte Bereiche des Luftstützpunktes San Isidiro und des Internationalen Flughafens Las Américas" würden der US-Armee für "logistische Tätigkeiten an Flugzeugen", wie die Betankung und den Transport von Ausrüstung und Personal, zur Verfügung gestellt werden, sagte der dominikanische Präsident Luis Abinader bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit US-Verteidigungsminister Pete Hegseth am Mittwoch in Santo Domingo.
Mann steht in Kuba auf beschädigtem Haus

Hurrikan "Melissa": Mittlerweile rund 50 Tote in der Karibik

Nach heftigen Verwüstungen durch Hurrikan "Melissa" in der Karibik ist die Zahl der Toten auf rund 50 gestiegen. Allein im besonders stark getroffenen Jamaika wurden nach Angaben von Informationsministerin Dana Morris Dixon vom Donnerstagabend (Ortszeit) 19 Todesopfer bestätigt. In Haiti wurden 30 Tote gezählt. Mittlerweile steuert "Melissa" auf die Bermudainseln zu.
Satellitenaufnahme von Hurrikan "Melissa"

Hurrikan "Melissa" nimmt Kurs auf Bermuda

Nach Verwüstungen in Kuba, Haiti und Jamaika hat der Hurrikan "Melissa" am Donnerstag Kurs auf Bermuda genommen. Der Wirbelsturm war am Morgen (Ortszeit) noch etwa 1100 Kilometer südwestlich von Bermuda entfernt, wie das US-Hurrikanzentrum (NHC) am Donnerstag mitteilte. Eine Hurrikan-Warnung für Teile der Bahamas wurde demnach von der dortigen Regierung aufgehoben. Die Einwohner wurden dennoch aufgefordert, in ihren Schutzräumen zu bleiben.