HOME

Brexit nächste Woche immer unsicherer

London - Die Chancen des britischen Premierministers Boris Johnson auf einen pünktlichen Brexit am 31. Oktober schwinden. Das Unterhaus hat auch am Montag kein Votum über Johnsons neuen Austrittsvertrag abgegeben, weil Parlamentspräsident John Bercow die Abstimmung absetzte. Für den Regierungschef ist das eine weitere Schlappe. Er muss nun das Gesetz zur Ratifizierung des Vertrags im Eiltempo durchs Parlament bringen. Erst danach will das Europaparlament seinerseits über das Vertragswerk abstimmen.

Der britische Parlamentspräsident John Bercow hat eine erneute Abstimmung über den Brexit-Vertrag abgelehnt

Erneute Schlappe für Boris Johnson

Parlamentspräsident John Bercow: Britisches Unterhaus darf nicht über Brexit-Deal abstimmen

Parlamentspräsident John Bercow

Parlamentspräsident stoppt Abstimmung über Brexit-Abkommen

Parlamentschef: Keine Abstimmung über Brexit-Deal

Brexit-Deal: Parlamentspräsident John Bercow ließ eine Abstimmung nicht zu
+++ Brexit-Ticker +++

Krimi um EU-Austritt

Parlamentspräsident John Bercow lehnt erneute Brexit-Abstimmung ab

John le Carré

Wütender Schriftsteller

«Federball» von John le Carré: Spionage in der Brexit-Ära

Großbritanniens Premierminister Boris Johnson

Johnson plant zweiten Anlauf für Abstimmung über Brexit-Vertrag

Video

Britisches Unterhaus verschiebt Brexit-Abstimmung

Hintergrund

Brexit-Zeitplan: Wie geht es weiter?

Die Börse in Frankfurt

Börse in Frankfurt

Dax-Anleger hoffen weiter auf Brexit-Deal

Parlamentspräsident John Bercow

Johnsons Austrittsabkommen

Brexit-Abstimmung: Parlamentspräsident Bercow entscheidet

Parlamentspräsident entscheidet über Brexit-Abstimmung

Abstimmung über Bexit-Deal schon Montagnachmittag möglich

Abstimmung über Bexit-Deal schon morgen Nachmittag möglich

Ein Laster mit der Aufschrift "Nur die Liberaldemokraten werden den Brexit stoppen" fährt in der Dunkelheit

Pünktlicher Austritt oder Aufschub

Der "Super Saturday" und die Folgen - so geht es mit dem Brexit weiter

Die Niederlage für Johnson - die Abgeordnete nehmen den Antrag von Letwin an, der vorsieht, dass die Entscheidung über Johnsons neuen Brexit-Deal vertagt wird.
Analyse

Gründe für den Letwin-Antrag

Wie Westminster Boris Johnsons Brexit-Deal als schlechtes Geschäft entlarvte

Johnson: «Persönlich dagegen»

London bittet um Brexit-Verschiebung

EU-Verhandlungsführer Barnier beim EU-Gipfel am Donnerstag

EU lässt sich bei Entscheidung über Brexit-Verschiebung Zeit

Ein Anti-Brexit-Demonstrant trägt ein T-Shirt mit einer Karikatur Boris Johnsons

Brexit-Showdown im Parlament

"Der nationale Blutdruck hat einen gefährlichen Wert erreicht" - so urteilt die internationale Presse

Insgesamt drei Briefe an EU-Ratschef Tusk

EU-Ratspräsident Donald Tusk

Tusk: Britische Regierung hat Verschiebung des Brexit beantragt

Britische Regierung beantragt Brexit-Verschiebung

Premierminister Johnson (m.)

EU-Kreise: Johnson will im Laufe des Abends Antrag auf Brexit-Aufschub stellen

Oliver Letwin während seiner Rede im Unterhaus vor der Abstimmung über seinen Antrag

Brexit-Entscheidung verschoben

Oliver Letwin - Wer ist der Mann, der Boris Johnson vorführte?