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Brexit

Der Begriff "Brexit" steht für den Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union. Es setzt sich aus den englischen Worten "Britain", für Großbritannien ...

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Damit auch bei einem No-Deal-Brexit die Gläser voll bleiben, füllen britische Alkohol-Importeure vorzeitig ihre Lager

Drohendes Grenzchaos

Angst vor No-Deal-Brexit: Britische Importeure horten schon mal Alkohol für Weihnachten

Ein No-Deal-Brexit könnte den Warenverkehr Großbritanniens mit der EU stark beeinträchtigen. Britische Alkohol-Importeure beeilen sich deshalb, ihre Lager zu füllen, damit an Weihnachten niemand "dursten" muss.

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Chemie- und Pharmakonzern

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Spekulationen über Backstop

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Britische Regierung warnt vor dramatischen Folgen bei No-Deal-Brexit

Dieses Foto entstand im Oktober 2014: Boris Johnson, damals Bürgermeister von London, kämpft mit einem Boxsack. 

Einschätzung der Downing Street

Aufruhr, knappe Lebensmittel, Krankheiten - so schlimm könnte ein No-Deal-Brexit sein

Britische Regierung fürchtet Engpässe und Unruhen bei No-Deal-Brexit

"Operation Yellowhammer"

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Von Florian Saul

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Johnson scheitert erneut mit Plänen für Neuwahl - Gesetz gegen No-Deal-Brexit in Kraft

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Der Begriff "Brexit" steht für den Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union. Es setzt sich aus den englischen Worten "Britain", für Großbritannien und "Exit" für Austritt zusammen. 

Der noch amtierende britische Premierminister David Cameron schlug 2013 ein Referendum über den Verbleib von Großbritannien in der EU vor. Dies diente in erster Linie dazu, EU-Kritiker in den eigenen Reihen der Conservative Party zu beruhigen.

Am 23. Juni 2016 stimmten bei einer Gesamtwahlbeteiligung von 72,1 Prozent 51,9 Prozent für den "Brexit" und 48,2 dagegen. 

Demografisch betrachtet ist das Ergebnis differenziert. So stimmten die Nordiren und Schotten mehrheitlich für den Verbleib in der EU.