HOME

Brexit

Der Begriff "Brexit" steht für den Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union. Es setzt sich aus den englischen Worten "Britain", für Großbritannien ...

mehr...
Proteste gegen den Brexit vor dem britischen Parlament

EU mahnt zu verstärkter Vorbereitung auf Scheitern der Brexit-Verhandlungen

Acht Monate vor dem Brexit hat die EU die Mitgliedstaaten und Unternehmen aufgefordert, ihre Vorbereitungen auf ein mögliches Scheitern der Austrittsverhandlungen zu verstärken.

Britische Premierministerin Theresa May

May übersteht knapp weitere wichtige Brexit-Abstimmung im Parlament

May warnt: Könnten «am Ende ganz ohne Brexit dastehen»

Donald Trump

Horst von Buttlar: Der Capitalist

Die dunkle Bedrohung: Trump ist der neue Todesstern

Nach Johnson-Rücktritt

Jeremy Hunt ist neuer britischer Außenminister

Davis: May soll Premierministerin bleiben

Großbritannien

Brexit-Minister Davis tritt ab - Heftiger Schlag für May

May bei Kabinettsklausur

EU reagiert zurückhaltend auf britische Pläne für Zeit nach Brexit

Theresa May schwört Kabinett auf neuen Brexit-Kurs ein

London verkündet neuen Brexit-Plan

May in Beratungen

Britische Regierung strebt nach Brexit "Freihandelszone" mit EU an

JPMorgan zieht wegen Brexit erste Jobs aus Großbritannien ab

Brexit-Verhandlungen

Mahnung beim EU-Gipfel

Stillstand beim Brexit: Was nun?

EBA-Chef Andrea Enria

Bankenaufsicht der EU

EBA: Banken unzureichend auf harten Brexit vorbereitet

Tony Blair über den Brexit und ein Europa, das zusammenrücken muss
stern-Gespräch

Großbritannien

"Wir werden nicht freier sein" – Tony Blair über den Brexit und ein Europa, das zusammenrücken muss

Von Michael Streck

Investitionen überdenken

Airbus droht bei Brexit ohne Abkommen mit Teil-Rückzug

Airbus droht bei Brexit ohne Abkommen mit Teil-Rückzug

Theresa May im Unterhaus

Britische Regierung wendet Niederlage bei Brexit-Abstimmung durch Kompromiss ab

Theresa May im Unterhaus

Britische Regierung setzt sich bei Brexit-Votum in Unterhaus durch

May im Parlament

EU-freundliche Tory-Rebellen

May steht neue Brexit-Machtprobe im Parlament bevor

Heimliche Tonaufnahme

Johnson spricht von möglichem "Brexit Meltdown"

Brexit-Demonstration

EU-Austritt

Nach Brexit: So viele Briten sind jetzt Deutsche

Nordirland ist auch 20 Jahre nach dem Friedensabkommen unversöhnt
stern-reportage

Fragiler Friede

20 Jahre nach dem Karfreitagsabkommen – Nordirland ist noch lange nicht versöhnt

Von Michael Streck
Der Kanadier Christopher Wylie

Ex-Mitarbeiter: Cambridge Analytica spielte "ausschlaggebende Rolle" beim Brexit

Der Begriff "Brexit" steht für den Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union. Es setzt sich aus den englischen Worten "Britain", für Großbritannien und "Exit" für Austritt zusammen. 

Der noch amtierende britische Premierminister David Cameron schlug 2013 ein Referendum über den Verbleib von Großbritannien in der EU vor. Dies diente in erster Linie dazu, EU-Kritiker in den eigenen Reihen der Conservative Party zu beruhigen.

Am 23. Juni 2016 stimmten bei einer Gesamtwahlbeteiligung von 72,1 Prozent 51,9 Prozent für den "Brexit" und 48,2 dagegen. 

Demografisch betrachtet ist das Ergebnis differenziert. So stimmten die Nordiren und Schotten mehrheitlich für den Verbleib in der EU.