HOME

Brexit

Der Begriff "Brexit" steht für den Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union. Es setzt sich aus den englischen Worten "Britain", für Großbritannien ...

mehr...

EU fordert realistische Brexit-Vorschläge aus London

Den Haag - Beim Brexit signalisiert die Europäische Union wieder Gesprächsbereitschaft mit Großbritannien. «Wir sind bereit, britische Vorschläge zu analysieren, wenn sie realistisch, umsetzbar und vereinbar mit unseren Prinzipien sind», twitterte Michel Barnier, Chefunterhändler der EU. Brüssel wolle einen geordneten Austritt, sei aber auch auf andere Entwicklungen vorbereitet. Der neue britische Premierminister Boris Johnson will ausgehandelte Abkommen ändern. Gelingt keine Einigung, droht am 31. Oktober ein Brexit ohne Deal.

Containerterminal im Hamburger Hafen

EU-Austritt ohne Abkommen

Warum deutsche Häfen keine Angst vor einem hartem Brexit haben

Boris Johnson - Kein Ohr für einen geregelten Brexit
Meinung

EU-Austritt

An einem harten Brexit hat niemand Schuld – außer Boris Johnson

Von Dieter Hoß
Johnson und Merkel vor der Presse

Merkel fordert klare Vorschläge von Großbritannien für Grenzproblem beim Brexit

Combo - Macron, Johnson, Merkel

Besuch bei Merkel und Macron

Brexit ohne Backstop: Will Boris Johnson die EU zum Sündenbock machen?

Boris Johnson

Analyse

Mr. Brexit auf Europatour

Boris Johnson will einen No-Deal-Brexit verhindern

Britischer Premier

Johnson schlägt Übergangslösung beim Brexit vor

Boris Johnson will einen No-Deal-Brexit verhindern

EU-Austritt

Brief an den "lieben Donald": Boris Johnson will nun doch No-Deal-Brexit verhindern

Großbritanniens Premierminister Boris Johnson

Gezerre um EU-Austritt

Brexit: Johnson startet diplomatische Offensive

Britische Grenze

Umsetzung völlig unklar

London: EU-Bürger verlieren bei No-Deal-Brexit Freizügigkeit

London: Keine Personen-Freizügigkeit bei No-Deal-Brexit

Premierminister Boris Johnson

London will Personen-Freizügigkeit unmittelbar nach dem Brexit abschaffen

Boris Johnson mit Würsten

EU-Ausstieg ohne Abkommen

Über welche Horroszenarien zum Brexit die britische Regierung nicht so gerne spricht

EU-Austritt Ende Oktober

Bericht: Bei No-Deal-Brexit droht Lebensmittelknappheit

Der britische Regierungschef Boris Johnson

Britische Abgeordnete fordern von Johnson Abbruch der Sommerpause wegen Brexit

Trump

Planung der «Nach-Brexit-Zeit»

Trump: Schließen «fantastisches» Handelsabkommen mit London

Johnson Brexit

EU-Austritt der Briten

So wäre ein No-Deal-Brexit unmittelbar für den britischen Bürger spürbar

Labourchef Jeremy Corbyn

EU-Austritt der Briten

Corbyn will Premier Johnson stürzen und ungeregelten Brexit verhindern

Corbyn will an die Macht: regellosen EU-Austritt verhindern

Der britische Parlamentssprecher John Bercow

No-Deal-Brexit

Parlamentssprecher Bercow ruft Premierminister Johnson zur Ooooorder

Bericht: Britischer Schatzkanzler will Brexit-Münze

Ein Domino's-Mitarbeiter hält eine Pizza in der Hand. Der Brexit könnte zu Lieferengpässen führen.

Pizza-Lieferdienst

Aus Sorge vor dem Brexit: Domino's bunkert massenhaft Zutaten ein

Warenhaus in London

Britische Lebensmittelbranche warnt vor Engpässen bei Brexit ohne Abkommen

Boris Johnson, Premierminister von Großbritannien, während seines Besuchs der Shervington Farm in Newport (Wales)

Premier auf Brexit-Werbetour

Wenn Boris Johnson den Hinterausgang nehmen muss

Der Begriff "Brexit" steht für den Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union. Es setzt sich aus den englischen Worten "Britain", für Großbritannien und "Exit" für Austritt zusammen. 

Der noch amtierende britische Premierminister David Cameron schlug 2013 ein Referendum über den Verbleib von Großbritannien in der EU vor. Dies diente in erster Linie dazu, EU-Kritiker in den eigenen Reihen der Conservative Party zu beruhigen.

Am 23. Juni 2016 stimmten bei einer Gesamtwahlbeteiligung von 72,1 Prozent 51,9 Prozent für den "Brexit" und 48,2 dagegen. 

Demografisch betrachtet ist das Ergebnis differenziert. So stimmten die Nordiren und Schotten mehrheitlich für den Verbleib in der EU.