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Brexit

Der Begriff "Brexit" steht für den Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union. Es setzt sich aus den englischen Worten "Britain", für Großbritannien ...

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Premierministerin Theresa May
Pressestimmen

Britisches Austrittschaos

Brexit-Theater: "Konfuse Handlung, miserable Regie. Westminster verdient kein Vertrauen mehr"

Das Polit-Drama um den Brexit geht in die Verlängerung: Theresa May weigert sich, eine Alternative zum ausgehandelten Brexit-Abkommen vorzuschlagen. Die deutsche Presse hält das Schauspiel in Westminster für aberwitzig.

Kramp-Karrenbauer: May-Vorstoß zu Brexit nicht ausreichend

Fahnen

Beziehung Brüssel-London

Brexit-Chaos: EU will sich zu Mays «Plan B» äußern

EU will sich zu Brexit äußern

EU will sich zu Brexit äußern

Brexit-Rede

May umgarnt Parlament und versichert Bestehen des Nordirland-Abkommens

Schlechte Aussichten für die Weltwirtschaft

Brexit-Deal: May will Irland-Frage erneut mit EU verhandeln

Brexit: Polen für Befristung des Irland-Backstops

Anne Will - TV-Kritik - Theresa May - Brexit
TV-Kritik

"Anne Will" zum Brexit

"Kein Mensch weiß, was die Briten wollen"

Das ist der Gipfel

Hintergrund

Das Brexit-ABC: Von A wie Artikel 50 bis Z wie Zollunion

Großbritannien beim Brexit weiter ohne klare Linie

Brexit

Kurz vor «Plan B»-Präsentation

Abgeordnete wollen Brexit-Entscheidung hinauszögern

Britische Abgeordnete wollen Brexit-Entscheidung hinauszögern

Altmaier: Keine neuen roten Linien beim Brexit ziehen

May muss bis Montag neuen Brexit-Plan vorlegen

May sagt wegen Brexit-Streits Teilnahme an Weltwirtschaftsforum in Davos ab

Brexit
Meinung

Brexit-Debakel

Haben sich die Briten das selbst eingebrockt? Ja. Geht es uns trotzdem was an? Absolut.

NEON Logo
May machte nach ihrem Sieg sogleich Gesprächsangebote an die Liberalen und schottische SNP

Misstrauensvotum

Der Sieg des kleineren Übels: Noch lassen die Tories Theresa May nicht fallen

Von Michael Streck
Die Regierungsbank mit Theresa May im blauen Kostüm in der Mitte während der Debatte im britischen Unterhaus
+++ Ticker +++

Brexit

Theresa May übersteht Misstrauensvotum

Großbritannien in Zeiten des Brexit - es ist zum Heulen
Meinung

Lehrstück für die EU

Das Brexit-Chaos zeigt, was populistische Politik anrichten kann

Von Dieter Hoß
Lkw-Stau vor Dover

Abgelehnter Ausstiegsplan

Selbst Tote nicht ausgeschlossen – so drastische Folgen hat ein harter Brexit

Premierministerin Theresa May (Mitte oben) hört im Unterhaus Labour-Chef Jeremy Corbyn zu

"Order, Order"

Die skurrilen Bräuche im britischen Unterhaus - und was sie bedeuten

Blick auf den Westminsterpalast in London

Börsen reagieren nach Brexit-Votum abwartend

Corbyn

Porträt

Labour-Chef Corbyn und seine seltsame Rolle beim Brexit

Der Begriff "Brexit" steht für den Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union. Es setzt sich aus den englischen Worten "Britain", für Großbritannien und "Exit" für Austritt zusammen. 

Der noch amtierende britische Premierminister David Cameron schlug 2013 ein Referendum über den Verbleib von Großbritannien in der EU vor. Dies diente in erster Linie dazu, EU-Kritiker in den eigenen Reihen der Conservative Party zu beruhigen.

Am 23. Juni 2016 stimmten bei einer Gesamtwahlbeteiligung von 72,1 Prozent 51,9 Prozent für den "Brexit" und 48,2 dagegen. 

Demografisch betrachtet ist das Ergebnis differenziert. So stimmten die Nordiren und Schotten mehrheitlich für den Verbleib in der EU.