HOME

Brexit

Der Begriff "Brexit" steht für den Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union. Es setzt sich aus den englischen Worten "Britain", für Großbritannien ...

mehr...

Macron: Differenzen zwischen Deutschland und Frankreich

Paris - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat Meinungsunterschiede zwischen Deutschland und Frankreich bei bestimmten Themen eingestanden. Beim Brexit sei man nicht auf der gleichen Linie, sagte Macron in Paris, während er seine Reformpläne zur Beruhigung des sozialen Klimas vorstellte. Beim EU-Gipfel vor zwei Wochen hatten sich die verbleibenden 27 EU-Staaten darauf verständigt, den Briten einen Aufschub für den EU-Ausstieg bis Ende Oktober zu gewähren. Frankreich hatte sich für eine kürzere Frist ausgesprochen, auch wenn das einen Brexit ohne Abkommen bedeutet hätte.

Regierungschef Abe in Brüssel

Japans Regierungschef: No-Deal-Brexit "mit allen Mitteln" verhindern

Tatort in Londonderry

Gewalt in Londonderry

Zwei Männer nach Mord an nordirischer Journalistin in Haft

Harry & Meghan

Alles, was man wissen muss

Harry und Meghan: Warten aufs royale Baby

Die britische Premierministerin Theresa May nach einem EU-Gipfel zum Brexit
Analyse

Neues EU-Austrittsdatum

Das Ende vieler Brexit-Fantastereien: Mays Regierung hat die Kontrolle verloren

Von Michael Streck
Angela Merkel und Theresa May beim Brexit-Gipfel

Gipfel in Brüssel

Gute Laune trotz Brexit-Chaos: Darüber lachten sich Merkel und May schlapp

Video

Brexit-Aufschub bis 31.Oktober

Der neue Brexit-Termin ist Halloween. Aber auch schon die Zeit davor könnte mit gruseligen Ereignissen nur so gefüllt sein. Was passiert beispielsweise bei der Europawahl und in der Zeit danach?
Pressestimmen

Nach EU-Einigung

Nicht der "Halloween-Termin" ist das Unheimlichste am neuen Brexit-Szenario

Dax

Börse in Frankfurt

Dax startet lustlos

Sondergipfel in Brüssel

EU räumt Briten Brexit-Aufschub bis Ende Oktober ein – Merkel begründet neue Frist

Donald Tusk, British, Theresa May und Angela Merkel beim Brexit-Gipfel

Beschluss von EU und Großbritannien

Brexit auf Halloween verschoben - und nun?

EU bietet Briten Brexit-Verlängerung bis Ende Oktober an

Sondergipfel in Brüssel

Brexit: Merkel mahnt "historische Verantwortung" der EU an

Bundesfinanzminister

Scholz: Das Beste ist ein verhandelter Brexit mit Vertrag

Meerenge von Dover

Analyse

Brexit-Aufschub: Tief durchatmen - und was dann?

Liveblog zur Befragung der Bundesregierung: Bundeskanzlerin Kanzlerin Angela Merkel im Kreuzverhör
Liveblog

Kanzlerin im Kreuzverhör

Merkel äußert sich auch zum Brexit-Dilemma – diese Lösung hält sie für sinnvoll

Theresa May und Angela Merkel umarmen sich zur Begrüßung vor dem Bundeskanzleramt. Davor ein Auto, dahinter der Union Jack

Auf Gesprächstour

May sucht mit Merkel und Macron einen Ausweg – das sind die Brexit-Szenarien

Video

Gadheim könnte neuer Mittelpunkt der EU werden

Theresa May und Angela Merkel umarmen sich zur Begrüßung vor dem Bundeskanzleramt. Davor ein Auto, dahinter der Union Jack

Brexit-Dilemma

Theresa May sucht Hilfe bei Kanzlerin Merkel

Brexit-Verschiebung: May trifft Merkel und Macron

Parlament sichert sich Mitsprache bei Brexit-Frist

EU-Flaggen vor dem Parlament in London

Grüne fordern im Brexit-Streit Härte gegenüber London

Anne Will und Gäste
TV-Kritik

"Anne Will"

Wenn sogar den Experten zum Brexit-Chaos nur noch Sprichwörter einfallen

May ringt um Brexit-Deal mit Opposition

May fordert in Brexit-Gesprächen mit Opposition "Kompromisse auf beiden Seiten"

Der Begriff "Brexit" steht für den Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union. Es setzt sich aus den englischen Worten "Britain", für Großbritannien und "Exit" für Austritt zusammen. 

Der noch amtierende britische Premierminister David Cameron schlug 2013 ein Referendum über den Verbleib von Großbritannien in der EU vor. Dies diente in erster Linie dazu, EU-Kritiker in den eigenen Reihen der Conservative Party zu beruhigen.

Am 23. Juni 2016 stimmten bei einer Gesamtwahlbeteiligung von 72,1 Prozent 51,9 Prozent für den "Brexit" und 48,2 dagegen. 

Demografisch betrachtet ist das Ergebnis differenziert. So stimmten die Nordiren und Schotten mehrheitlich für den Verbleib in der EU.