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Brexit

Der Begriff "Brexit" steht für den Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union. Es setzt sich aus den englischen Worten "Britain", für Großbritannien ...

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Kein Kompromiss

Labour bricht Brexit-Gespräche mit Regierung in London ab

Der Brexit-Deal steht vor dem endgültigem Aus. Premierministerin Theresa May droht im britischen Parlament auch im vierten Anlauf eine Abfuhr der Labour-Partei für das mit der EU ausgehandelte Abkommen.

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Nach Wahlniederlage

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Zwei Männer nach Mord an nordirischer Journalistin in Haft

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Analyse

Neues EU-Austrittsdatum

Das Ende vieler Brexit-Fantastereien: Mays Regierung hat die Kontrolle verloren

Von Michael Streck
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Der neue Brexit-Termin ist Halloween. Aber auch schon die Zeit davor könnte mit gruseligen Ereignissen nur so gefüllt sein. Was passiert beispielsweise bei der Europawahl und in der Zeit danach?
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Beschluss von EU und Großbritannien

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Brexit: Merkel mahnt "historische Verantwortung" der EU an

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Scholz: Das Beste ist ein verhandelter Brexit mit Vertrag

Liveblog zur Befragung der Bundesregierung: Bundeskanzlerin Kanzlerin Angela Merkel im Kreuzverhör
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Merkel äußert sich auch zum Brexit-Dilemma – diese Lösung hält sie für sinnvoll

Theresa May und Angela Merkel umarmen sich zur Begrüßung vor dem Bundeskanzleramt. Davor ein Auto, dahinter der Union Jack

Auf Gesprächstour

May sucht mit Merkel und Macron einen Ausweg – das sind die Brexit-Szenarien

Der Begriff "Brexit" steht für den Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union. Es setzt sich aus den englischen Worten "Britain", für Großbritannien und "Exit" für Austritt zusammen. 

Der noch amtierende britische Premierminister David Cameron schlug 2013 ein Referendum über den Verbleib von Großbritannien in der EU vor. Dies diente in erster Linie dazu, EU-Kritiker in den eigenen Reihen der Conservative Party zu beruhigen.

Am 23. Juni 2016 stimmten bei einer Gesamtwahlbeteiligung von 72,1 Prozent 51,9 Prozent für den "Brexit" und 48,2 dagegen. 

Demografisch betrachtet ist das Ergebnis differenziert. So stimmten die Nordiren und Schotten mehrheitlich für den Verbleib in der EU.