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Karte zum Brexit: Engländer wollen raus aus der EU, Schotten und Waliser nicht

Heute stimmt Großbritannien über einen möglichen Austritt aus der Europäischen Union ab. Eine Karte zeigt, wo die Stimmung am ehesten auf "Go Out" stehen könnte.

Tag X: Heute stimmen die Briten in einem Referendum darüber ab, ob das Vereinigte Königreich nach Volkes Wille auch weiterhin der Europäischen Union angehören soll. Das Ergebnis gilt als offen, im Vorfeld haben sich Freunde und Gegner der EU in Umfragen stets ungefähr die Waage gehalten.

Das Meinungsforschungsinstitut YouGov hat die Profildaten von 80.000 britischen Nutzern analysiert und auf der Grundlage eine Karte erstellt: 

Je dunkler der Rotton, desto höher ist die EU-Skepsis in der entsprechenden Region. Ein möglichst dunkler Grünton ist ein Indikator für einen Landesteil, in dem die Europasympathisanten vorherrschen.

Engländer wollen raus, Schotten und Waliser bleiben

Auffällig ist, dass die ablehnenden Regionen vor allem in England sind, während die Schotten im Norden ebenso wie die Waliser im Westen der Insel tendenziell eher EU-freundlich gestimmt zu sein scheinen. London wiederum ist sehr gespalten. Nordirland fehlt in der Auswertung.

Eine interaktive Version der Karte finden Sie hier.

Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(