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Sängerin Fans hatten Hoffnung, aber: Vorerst kein Oprah-Interview mit Britney Spears

Oprah Winfrey und Britney Spears
Oprah Winfrey und Britney Spears planen (vorerst) kein Interview
© Picture Alliance
Die "Free Britney"-Bewegung findet immer mehr Anhänger. Währenddessen wird die Sängerin ihre Vormundschaft einfach nicht los. Zuletzt gab es Gerüchte, sie wolle Oprah Winfrey ein Interview geben. 

Oprah Winfrey ist bekannt dafür, jedes noch so geheim geglaubte Detail aus ihren Interview-Partnern zu locken. Zuletzt bewies die Talklegende ihr Talent bei ihrem Gespräch mit Prinz Harry und Herzogin Meghan, die ihr im freundschaftlichen Ton ihr Herz ausschütteten. Sowohl Oprah als auch viele Zuschauer würden sich wohl Britney Spears als Talkgast wünschen. 

Britney Spears: Gerüchte um Oprah-Winfrey-Interview

Die strengen Regeln ihrer Vormundschaft, die von den Anhängern der "Free Britney"-Bewegung mit einer Gefangenschaft gleichgesetzt wird, ist seit einigen Jahren Gesprächsthema. Zuletzt sorgte die "New York Times"-Dokumentation "Framing Britney" für viel Aufsehen. Darin ging es um die frühen Karrierejahre von Spears und ihren Absturz 2007/2008, der in der Vormundschaft endete. Das Fazit: Viele Menschen haben auf dem Rücken der Musikerin viel Geld verdient. Dabei wurde die Sängerin von vielen ihr eng stehenden Personen verletzt und ihr Vertrauen missbraucht. Gelitten haben darunter vor allem ihr Seelenheil und ihre Kinder. 

Als nun nach dem großen Royal-Interview von Oprah Winfrey Gerüchte die Runde machten, nach denen Britney Spears ein großes Tell-All-Interview mit Winfrey plane, freute das viele Fans. Eben gerade, weil Winfrey aus Spears wohl die Details rausbekommen würde, die viele Anhänger brennend interessieren. Doch daraus wird – vorerst – nichts.

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Was dagegen spricht

"Die Berichte darüber, dass Britney ein 'Tell-all' in Erwägung zieht, sind stark übertrieben und machen im Grunde den Fans falsche Hoffnung, die nach dem Harry-und Meghan-Interview Aufrufe dazu getwittert haben", lässt ein Insider gegenüber "Us Weekly" verlautbaren. Das heiße aber nicht, dass Spears nicht gerne sprechen würde. Es gebe nur einige Hürden. "Britney würde gerne ihre Geschichte erzählen und wollte schon immer eine Biografie schreiben, aber die Vormundschaft macht das schwierig und es ist sowieso nichts, was auf ihrem unmittelbaren Radar ist", heißt es weiter. 

Dass die 39-Jährige wegen ihrer rechtlichen Situation nicht frei sprechen kann, gehört zu den vielen Kritikpunkten der "Free Britney"-Anhänger. Ebenso, dass sie nicht selbst über ihre finanziellen Mittel verfügen darf. All jene, die für ihre Freilassung plädieren, müssen sich, wie es scheint, noch länger gedulden. 

Verwendete Quelle:  "Us Weekly"

ls

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