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Alkohol am Steuer: Cheyenne Ochsenknecht: "Vor acht Monaten habe ich eine riesengroße Dummheit gemacht"

Vergangenen Sommer bekam Cheyenne Ochsenknecht ihren Führerschein. Nur zwei Wochen später war sie ihn schon wieder los - sie fuhr betrunken Auto und baute dabei einen Unfall. Jetzt wurde sie vor Gericht wegen Fahrlässigkeit verurteilt.

Cheyenne Ochsenknecht muss ab sofort aufs Autofahren verzichten.

Cheyenne Ochsenknecht muss ab sofort aufs Autofahren verzichten.

Im September vergangenen Jahres machte sich Cheyenne Ochsenknecht nach einer Feier mit ihrem neuen Fiat 500 in den frühen Morgenstunden auf den Heimweg. Den Führerschein hatte sie zu dem Zeitpunkt gerade einmal 16 Tage. Während der kurzen Fahrt stieß sie mit dem Auto gegen ein anderes, ordnungsgemäß geparktes Auto. Grund dafür: Sie stand unter Alkoholeinfluss und fuhr unaufmerksam.

0,69 Promille ergab eine Blutprobe noch eine Stunde nach dem Unfall. Am vergangenen Donnerstag musste sie sich in Berlin vor dem Amtsgericht verantworten. Das Gericht verurteilte sie wegen fahrlässiger Gefährdung des Straßenverkehrs. Ihren Führerschein ist sie erstmal los. Außerdem muss sie an einem Verkehrserziehungskurs teilnehmen. In vier Monaten hat sie die Möglichkeit, ihre Fahrerlaubnis neu zu beantragen. 

Auf Instagram zeigt Cheyenne Ochsenknecht Reue

"Ich hatte drei Glas Sekt auf einem Geburtstag getrunken und nichts gegessen", gesteht die 18-Jährige in ihrer aktuellen Instagram-Story. Sie sei sehr froh, dass bei dem Unfall niemandem etwas passiert wäre und versicherte ihren Fans: "So etwas passiert mir niemals wieder."

Quelle: "Bild"

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ag / DPA