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Chris Brown Doch keine Schlägerei mit Rihannas Ex-Freund


Der Rapper Drake will nichts mit der Auseinandersetzung mit Chris Brown zu tun haben. Er war wohl gar nicht mehr im Club, als die Schlägerei begann.

Rihannas Ex-Freund Drake behauptet, nichts mit der Auseinandersetzung von Chris Brown zu tun gehabt zu haben. Der Rapper war am 13. Juni genau wie der Sänger im New Yorker Club W.I.P. Dort verletzte sich Chris Brown am Kinn, als es zu einer Schlägerei kam. Dabei sollen auch Flaschen und Gläser geflogen sein. Nachdem zunächst berichtet wurde, dass Drake der Auslöser für den Vorfall gewesen war, versicherte ein Sprecher des Musikers gestern gegenüber "TMZ": "Drake war gestern nicht an irgendeinem Fehlverhalten im W.I.P. beteiligt. Er war auf dem Weg nach draußen, als die Auseinandersetzung begann." Weiter beteuert der Repräsentant, dass der Hip-Hop-Star keinen Menschen verletzt und nichts in dem Club beschädigt habe.

Die beiden Musiker sind sich schon seit längerer Zeit nicht grün, da Drake mehrmals eine Affäre mit Chris Browns Ex-Freundin Rihanna nachgesagt wurde. So hieß es zunächst, Brown habe seinem Kollegen in dem Club eine Flasche Champagner zukommen lassen. Drake soll die Flasche mit der Notiz "Ich f***e die Liebe deines Lebens, komm damit klar" zurückgeschickt haben soll.

Wie "TMZ" weiter berichtet, sprach Brown gestern mit den ermittelnden Polizisten und soll in dem Fall sowohl als Zeuge als auch Opfer gelten. Sein Anwalt Mark Geragos habe zudem Beweismittel an die Polizei übergeben.

ivi/Bang

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