HOME

Christine Neubauer reicht Scheidung ein: Das Ende ihrer Ehe

Bereits im Januar verkündete sie die Trennung, jetzt beginnt auch offiziell das Scheidungsverfahren: Nach 21 Jahren gehen Christine Neubauer und ihr Ehemann Lambert Dinzinger getrennte Wege.

Die Schauspielerin Christine Neubauer, 49, will sich von ihrem Ehemann Lambert Dinzinger, 55, scheiden lassen. Der Antrag sei kürzlich eingegangen, bestätigte eine Sprecherin des Amtsgerichts München am Freitag einen entsprechenden "Bild"-Bericht. Das Paar hatte sich im Januar nach 21 Jahren Ehe getrennt. Damit wäre das Trennungsjahr fast vorbei. Einen Termin für die Scheidung gebe es noch nicht, sagte die Sprecherin. "Jetzt muss der Antrag erst einmal der Gegenseite zugestellt werden." Diese müsse dann gehört werden.

Zu dem Beziehungs-Aus hatte Neubauer damals über ihre Kölner PR-Agentur mitgeteilt: "Diese Trennung ist die Trennung eines Ehepaares, als Familie bleiben wir zusammen." Die Entscheidung zur Trennung hätte sie mit dem Sportjournalisten vor geraumer Zeit gemeinsam getroffen. "So traurig es auch ist, wir haben die Gefühle füreinander verloren. Wir haben wirklich gekämpft. Aber wir haben es einfach nicht geschafft."

Ende einer Jugendliebe

Neubauer hatte Dinzinger als 15-Jährige kennengelernt, 1990 heirateten sie. Sie lebten zusammen in München und galten als Vorzeigepaar in der schnelllebigen Welt der Promis. 2005 wurden sie in der ARD-Sendung "Der große Partnerschaftstest" zum "harmonischsten Paar Deutschlands" gekürt, weil sie 15 von 20 Fragen übereinstimmend beantworteten. Neubauer und Dinzinger haben einen gemeinsamen Sohn, den 1992 geborenen Lambert junior.

Christine Neubauer, die zwei Semester Psychologie studiert hat, ist - obwohl Kritiker ihr oft seichte Unterhaltung vorwerfen - eine der meistbeschäftigten Schauspielerinnen im deutschen Fernsehen. Ihre Ausbildung bekam sie an der Schauspielschule in München und am Lee Straßberg Institute in New York. Der Durchbruch gelang ihr in den 80er Jahren mit der TV-Serie "Die Löwengrube". Für ihre Rolle der Traudl Grandauer erhielt sie den ersten ihrer zwei Grimme-Preise. Laut "Bild" will sich Neubauer nun bis März eine berufliche Auszeit nehmen.

vim/DPA / DPA
Themen in diesem Artikel
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?