HOME

Darstellung von Elizabeth Taylor: Kritiker ziehen über Lindsay Lohan her

Zwar habe es "glanzvolle Momente" gegeben, doch alles in allem sei Lindsay Lohans Darstellung der Liz Taylor "dünn" und "lächerlich" gewesen. Auch ihr amerikanischer Akzent sorgte für Erheiterung.

Lange war auf "Liz & Dick" gewartet worden, jetzt gibt es schlechte Noten für Lindsay Lohan: Die 26-Jährige ist für ihre Darstellung von Elizabeth Taylor in den USA heftig kritisiert worden. Der am Sonntagabend (Ortszeit) im US-Fernsehen ausgestrahlte Zwei-Stunden-Film habe zwar "einige glanzvolle Momente" gehabt, Lohans Darstellung sei aber "dünn" oder gar "lächerlich" gewesen. Dabei hatte sich Lohan über Twitter noch so gerührt gezeigt: "Eins zu sein mit einer der unglaublichsten Frauen der Welt war aufregend und den ganzen Schmuck zu tragen auch nicht so übel."

Die Szene, in der die Taylor vom Tode ihres zweifachen Ehemannes Richard Burton erfuhr, sei "eher witzig als ergreifend" gewesen, schreibt der "Hollywood Reporter". "Entertainment Weekly" meint: "Sie kann Liz nicht." Und "E-Online" bekennt zwar: "Es war nicht alles schlecht.". Aber Lohan habe Gefühle kaum darstellen können. Zudem habe die Amerikanerin Probleme mit Taylors englischen Akzent gehabt: "Sagen wir es mal so: Wenn Sie ein Trinkspiel gespielt und jedes Mal einen Schnaps genommen hätten, wenn Lindsay in ihren amerikanischen Akzent zurückfiel, wären Sie jetzt wohl im Krankenhaus."

kgi/DPA / DPA
Themen in diesem Artikel