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Demonstration: Nackter Protest gegen Tiermissbrauch

Mit spektakulären Aktionen sorgt die Tierschutzorganisation Peta immer wieder für Aufmerksamkeit. In Bangkok protestierten die Tierschützer jetzt nackt gegen australische Wolle.

Tierschützer mit wenig mehr am Körper als ihren Protestplakaten haben vor der australischen Botschaft in Bangkok gegen grausame Behandlung von Schafen auf dem Kontinent demonstriert. Die "nackten" Mitglieder der People for the Ethical Treatment of Animals (PETA) warfen Australiens Wollindustrie vor, bei der Schafschur eine Methode anzuwenden, bei der den Tieren ganz Hautstücke aus dem Rücken gerissen würden. Ohne jede Betäubung würden ihnen auch Schwänze oder Hoden abgeschnitten.

"Wir protestieren für einen internationalen Boykott von australischer Wolle", sagte der US-Amerikaner Brandi Valladolid. Er und der Südkoreaner Christina Cho trugen Plakate mit der Aufschrift "Die nackte Wahrheit: Australien foltert Schafe" auf der Frontseite und "Zeigt Aussie Wolle eure Kehrseite" auf dem Rücken. Die Polizei nahm die beiden Tierschützer nicht fest, weil sie ihre Plakate anbehielten und Unterwäsche trugen. "Nachtheit in der Öffentlichkeit verstößt gegen das Gesetz in Thailand, aber es ist in Ordnung, wenn man die Brust bedeckt und Unterhosen trägt", erklärte ein Polizist.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(