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Dianas Kennedy-Affäre: "Plötzlich waren wir im Bett"

Eigentlich wollte John Kennedy junior mit Lady Diana nur ein Interview führen - doch aus dem Treffen wurde eine heftige Affäre. Das behauptet zumindest die Autorin eines neuen Buchs über Diana.

Prinzessin Diana soll 1995 eine Affäre mit John Kennedy junior, dem später verunglückten Sohn des früheren US-Präsidenten John F. Kennedy, gehabt haben. Dies schreibt Simone Simmons, die frühere Geistheilerin der 1997 bei einem Autounfall ums Leben gekommenen englischen Prinzessin, in ihrem neuen Buch "Diana: The Last Word". Die Zeitung "The Sun" veröffentlicht das Buch seit Montag in Auszügen.

Dianas Ex-Buttler Paul Burrell wies die Darstellung in einem Interview mit der "Sun"-Konkurrenz "Daily Mirror" als "einfach unwahr" und als "Erfindung" zurück. Er sagte, Simmons habe da einen "fantastischen Unsinn" zusammengebraut, in der gleichen Art und Weise wie den "mystischen Firlefanz, mit dem sie die Prinzessin fütterte".

"Die Chemie hat einfach gestimmt"

Die einstige Schwiegertochter von Königin Elizabeth II. habe Kennedy in einem Hotel in Manhattan getroffen, heißt es in dem Buch. Sie habe eine Bitte des damals noch unverheirateten Präsidentensohns um ein Interview für sein Magazin "George" abgeschlagen, ihn aber privat im Hotel getroffen. "Wir haben miteinander gesprochen, ein Wort führte zum anderen und plötzlich waren wir zusammen im Bett. Die Chemie hat einfach gestimmt", zitierte Simmons die Prinzessin nach dem angeblichen Treffen.

Nach Darstellung der Zeitung "The Times" soll Diana davon geträumt haben, die Frau an Kennedys Seite zu werden, sobald er in die Politik gehe und Präsident werde. In London habe sich Diana dann aber ein Horoskop für Kennedy erstellen lassen, das zwar ganz positiv war, aber nicht so gut, um eine dauerhafte Beziehung zu rechtfertigen, schreibt Simmons nach Angaben der "Sun". Diana habe akzeptiert, dass es nicht sein sollte. Der damals 34-jährige Kennedy heiratete im folgenden Jahr Carolyn Bessette. 1999 starb er beim Absturz eines von ihm gesteuerten Flugzeugs.

AP/DPA / AP / DPA