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25 Jahre danach: "Ich war überhaupt nicht darauf vorbereitet": Liz Hurley über ihr Sicherheitsnadelkleid

Im Mai 1994 trug Elizabeth Hurley das berühmte Sicherheitsnadelkleid von Versace zu einer Filmpremiere. Das Outfit machte die Britin über Nacht berühmt. 25 Jahre später blickt sie auf diesen Moment zurück.

Liz Hurley und Hugh Grant 1994 bei der Premiere von "Vier Hochzeiten und ein Todesfall"

Liz Hurley und Hugh Grant im Mai 1994 bei der Premiere von "Vier Hochzeiten und ein Todesfall"

Picture Alliance

1994 trug Elizabeth Hurley - damals noch eine weitestgehend unbekannte Schauspielerin und Freundin von Hugh Grant - bei der Premiere des Films "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" das legendäre "Sicherheitsnadelkleid". Diese Kreation von Gianni Versace machte sie quasi über Nacht berühmt. Für die US-amerikanische "Harper's Bazaar" erinnerte sich die 53-Jährige jetzt noch einmal an diesen lebensverändernden Fashion-Moment zurück und schlüpfte in eine Neuauflage des ikonischen Kleides.

Liz Hurley: "Damals hatte ich keine Ahnung von Mode"

"Ich war überhaupt nicht darauf vorbereitet, was an diesem Abend passierte", erzählt Hurley in der Magazin-Story. "Ich brauchte dringend ein Kleid, das ich bei Hughs Premiere tragen konnte und damals hatte ich keine Ahnung von Mode." Sie habe die Nummer einer PR-Agentur bekommen, die ihr eine Leihgabe angeboten hätten.

Ihre Vorbereitung auf den Abend sei sehr unspektakulär gewesen. "Ich erinnere mich, dass ich in ein Büro gegangen bin, wo sie ein Kleid aus einem weißen Plastiksack gezogen haben", so Hurley. "Ich habe es nach Hause gebracht, mir selbst die Haare und mein Make-up gemacht, mich mit Hugh in unserer winzigen Ein-Zimmer-Wohnung um den Spiegel gestritten, der nicht mal groß genug war. Es war alles sehr unglamourös im Vergleich dazu, wie die Dinge damals gemacht wurden."

Ein Kleid, das mit den damaligen Fashion-Regeln brach

"Harper's Bazaar" zufolge habe dieser Moment Elizabeth Hurley ins weltweite Rampenlicht befördert und ihr Leben rapide verändert. Damals sei die Red-Carpet-Mode von eleganter Zurückhaltung durch Designer wie Giorgio Armani geprägt gewesen und nicht durch auffällige Extravaganz, die darauf ausgelegt sei, Aufmerksamkeit zu erregen.

"Gianni hat dieses Kleid für eine Frau gemacht, die sehr selbstsicher ist und keine Angst davor hat, die Regeln zu brechen. Liz verkörperte all das auf außergewöhnliche Art", erklärt Donatella Versace rückblickend, warum die Kreation ihres Bruders damals für ein derart großes Aufsehen sorgte.

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