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Fehldiagnose: Kylie Minogue klagt Ärzte an

Kylie Minogue gilt seit ihrer Brustkrebserkrankung als einer der tapfersten Stars der Welt. Jetzt erhebt sie schwere Vorwürfe. In einer US-Talkshow verriet sie, dass ihr ursprünglich eine Fehldiagnose gestellt wurde. Hätte sie sich damals nicht einer zweiten Untersuchung unterzogen, hätte es für eine rechtzeitige Behandlung zu spät sein können.

Wie Minogue in der Show von Star-Talkerin Ellen DeGeneres berichtete, hätte sie der erste Arzt, der sie untersuchte, für gesund erklärt und sie nach Hause geschickt. Kurz vor dem Beginn ihrer Showgirl-Tour im Jahr 2005 habe sie sich aber nochmal von einem anderen Mediziner durchchecken lassen, der den Knoten in ihrer Brust als Krebstumor diagnostizierte.

Damit andere Frauen nicht das gleiche Schicksal ereilt, durchbrach die Sängerin, die urspünglich nicht über den Vorfall reden wollte, nun ihr Schweigen. "Wenn sie irgendeinen Zweifel haben, lassen sie sich nochmal durchchecken", riet Minogue den Zuschauerinnen der Talkshow zu.

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