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Royals Fürstin Charlène: Was für sie im Fall einer Trennung auf dem Spiel stünde

Fürstin Charlène
Fürstin Charlène ist noch immer in Südafrika
© Jean-Charles Vinaj / Picture Alliance
Wenige Tage nach dem Kurzbesuch von Fürst Albert und den gemeinsamen Kindern erlitt Fürstin Charlène einen Zusammenbruch. Die Gerüchte um eine Ehekrise reißen nicht ab. 

Ihre Beziehung sorgte für Schlagzeilen, bevor sie einander überhaupt das Jawort gaben. Mittlerweile sind Fürst Albert und Charlène von Monaco zehn Jahre lang verheiratet – und die Gerüchteküche brodelt wie nie zuvor.

Seit Monaten weilt Charlène wegen einer Hals-Nasen-Ohren-Erkrankung in ihrer Heimat Südafrika, kann bis Ende Oktober nicht zurück nach Monaco reisen. Albert und die gemeinsamen Zwillinge Jacques und Gabriella besuchten sie gerade erst für wenige Tage, kurze Zeit später musste Charlène nach einem Zusammenbruch in eine Klinik. 

Fürstin Charlène: Grund für Zusammenbruch waren Schmerzen

"Die Fürstin blieb eine Nacht im Krankenhaus. Sie hatte starke Schmerzen. Die kürzliche HNO-Operation hat sie stark belastet. Charlènes Zustand macht uns allen große Sorgen", erzählte ihre Schwägerin Chantell Wittstock der "Bild"-Zeitung. Gegenüber RTL bestätigte Wittstock: "Die Ursache war nicht Stress, sondern der kürzliche Hals-Nasen-Ohren-Eingriff hat Charlène geschwächt, sie hatte starke Schmerzen."

Die Betonung, dass Charlène wegen der Schmerzen zusammengebrochen sei, nicht aber wegen Stress, ist wichtig. Denn so soll vermutlich bewiesen werden, dass Charlène die vielen Gerüchte um ihre Ehe nicht belasten würden.

Trennung ginge nur ohne die Kinder

Doch zu den Berichten um eine angebliche Ehekrise kommt, dass gerade erst die Mutter von Alberts unehelichem Sohn Alexandre, Nicole Coste, in der Zeitung "Paris Match" auspackte. Während sie betonte, ihr Sohn und Albert verstünden sich blendend, stichelte sie gegen Charlène. Die habe sich Alexandre gegenüber nicht richtig verhalten. 

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Sollten sich die Gerüchte am Ende bewahrheiten und die Ehe von Albert und der ehemaligen Schwimmerin ist zum Scheitern verurteilt, stünde für Charlène viel mehr auf dem Spiel als der Verlust des gemeinsamen Ehelebens. Denn Sohn Jacques ist der Erbprinz, der Thronfolger von Albert. Ziemlich sicher würden er und seine Schwester Gabriella als wichtige royale Mitglieder in Monaco bleiben, selbst dann, wenn ihre Eltern sich trennen würden und ihre Mutter womöglich das Land verließe. 

Vor ihrer Hochzeit spekulierten diverse royale Insider, Charlène habe einen knallharten Ehevertrag unterschreiben müssen, der Albert im Falle einer Trennung das Sorgerecht der Kinder zusagt. 

Quellen: "Bild"-Zeitung / RTL

ls

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