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George Clooney: Nicht begeistert von der royalen Geburt

George Clooney und Baby Sussex teilen sich dasselbe Geburtsdatum - der Schauspieler scherzte darüber, das Kind würde ihm die Schau stehlen.

George Clooney auf der Premiere von "Catch-22" in Los Angeles

George Clooney auf der Premiere von "Catch-22" in Los Angeles

Ausgerechnet an George Clooneys ("Up in the Air") 58. Geburtstag musste das Kind von Prinz Harry (34) und Herzogin Meghan (37) auf die Welt kommen. Damit macht es Clooney ernstzunehmende Konkurrenz im Scheinwerferlicht, wie er bei der Premiere seiner neuen Serie "Catch-22" erzählt. "Es war ein bisschen irritierend, weil mir dieses Kind wirklich die Schau stiehlt", witzelte Clooney am roten Teppich mit "Entertainment Tonight". "Das war mein Tag! Ich muss ihn schon mit Orson Welles und Sigmund Freud teilen!"

Ganz ernsthaft freute sich Clooney aber natürlich mit dem Royals: "Ich bin sehr glücklich. Sie sind ein reizendes Paar, deshalb ist es sehr aufregend." Die Gerüchte, dass er Patenonkel des kleinen Baby Sussex werden könnte, wies er zuvor schon in der Show von Jimmy Kimmel (51) zurück: "Das wäre eine schlechte Idee. Ich sollte nicht der Patenonkel werden. Ich habe Zwillinge und kriege das schon kaum hin!"

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(