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Gerald und Anna: Jörn und Oliwia sollen "auf ihr Herz hören"

Das rät das Traumpaar der vergangenen "Bauer sucht Frau"-Staffel, Gerald und Anna, seinen Nachfolgern Jörn und Oliwia.

Und wieder hat die aktuelle "Bauer sucht Frau"-Staffel ein neues Traumpaar hervorgebracht: Rinderzüchter Jörn (38) aus Namibia hat in der Deutsch-Polin Oliwia (28) seine große Liebe gefunden. Die beiden haben sich sogar schon verlobt.

Farmer Gerald (33) aus der letzten "Bauer sucht Frau"-Staffel ist da schon einen Schritt weiter. Er hat seine Anna (28) bereits geheiratet - und das sogar zweimal. Einmal in Namibia und einmal in Annas Heimat Polen.

Verblüffende Parallelen

Kaum zu glauben, wie sehr sich die beiden Paare ähneln. Jörn und Gerald bewirtschaften beide eine Farm in Namibia und beide haben in einer Deutsch-Polin die Frau an ihrer Seite gefunden. Gerald war es auch, der Jörn zur Teilnahme bei "Bauer sucht Frau" animiert hatte. Und was rät der Farmer seinem Nachfolger?

"Schwer zu sagen, große Tipps kann man da nicht geben. Wenn man ganz natürlich auf die Frauen zugeht, kann nichts schieflaufen", erklärt er im Gespräch mit der Nachrichtenagentur spot on news. Die aktuelle Staffel habe er natürlich verfolgt. "Das ist unser Highlight der Woche, wir sitzen auf der Couch und fiebern darauf den ganzen Montag hin", gibt er zu.

Annas Tipp an Oliwia

Und welche Tipps kann Anna Oliwia mit auf den Weg geben? "Sie soll sich nicht verstellen und sich so zeigen, wie sie ist. Wenn man sich verstellt, kommt es irgendwann raus. Oliwia macht das aber gut, es sieht so aus, als ob es passen würde. Wir lassen uns überraschen, sie sollen auf ihr Herz hören."

Mehr von Jörn und seiner Oliwia zeigt RTL am kommenden Montag im Finale der aktuellen "Bauer sucht Frau"-Staffel (20:15 Uhr). Doch auch mit Gerald und Anna wird es ein Wiedersehen geben. Am 10. Dezember zeigt der Sender um 20:15 Uhr "Bauer sucht Frau - Die Traumhochzeit von Anna und Gerald".

Alle Infos zu "Bauer sucht Frau" gibt es im Special bei RTL.de

SpotOnNews
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Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?