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Gina-Lisa trifft Schauspieler Rourke: Von der Alm in die Hollywood Hills

Gina-Lisa Lohfink soll sich Schritt für Schritt an ihr baldiges neues Umfeld Hollywood gewöhnen. Ihr künftiger Adoptivpapa Frederic Prinz von Anhalt hat sie am Sonntag Filmstar Mickey Rourke vorgestellt. Allerdings hatte die schöne Blonde mit einigen Sprachproblemen zu kämpfen.

Ein deutsches Sternchen wagt sich auf das Parkett der ganz großen Stars: Das Model Gina-Lisa Lohfink, bislang als Ex-"Topmodel"- und "Die Alm"-Kandidatin bekannt, hat sich am Sonntag mit Hollywood-Darsteller Mickey Rourke getroffen. Arrangiert hatte die Begegnung im Caffé Roma in Beverly Hills ihr zukünftiger Adoptivpapa Frederic Prinz von Anhalt. "Ich will erste Kontakte herstellen, um sie in Hollywood unterzubringen", erklärte der 68-Jährige.

Anfang Dezember hatte der achte Ehemann von Hollywood-Diva Zsa Zsa Gabor, 94, verlauten lassen, dass er Lohfink adoptieren werde. Der Antrag läuft mittlerweile. "Es wird rund acht Monate dauern, bis die Adoption über die Bühne geht", rechnete der Prinz am Montag vor. Ein Integrationshemmnis trat bei ihrem Treffen mit Rourke allerdings deutlich zutage: Gina-Lisa müsse noch sehr an ihrem Englisch arbeiten, kommentierte der Wahlkalifornier.

Als Prinzessin, so zeigte sich von Anhalt überzeugt, dürfte Gina-Lisa bessere Chancen in ihrem Leben haben. Ganz uneigennützig ist die plötzliche Vaterliebe aber wohl nicht: Als "Hollywoodberater" wäre der Adoptivpapa an Lohfinks Einnahmen beteiligt. Im Gegenzug darf sich das Model künftig mit dem Namen "Nadja Anna Gina-Lisa Prinzessin von Anhalt, Herzogin zu Sachsen und Westfalen, Gräfin von Askanien" schmücken.

Wieviel Prestige so ein Adelstitel mit sich bringen kann, weiß von Anhalt nur allzu gut: Im Februar 1980 wurde er - damals noch Hans-Robert Lichtenberg - selbst von einer alternden Prinzessin adoptiert. Auch dabei spielten handfeste finanzielle Gründe eine Rolle: Marie Auguste von Anhalt, die damals 81-jährige Tochter des vorletzten Herzogs von Anhalt, erhielt von ihm eine monatliche Leibrente von umgerechnet ca. 1000 Euro.

jwi (mit DPA)
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?